Aktionen im Südenstadtteil
„Fiesta Mexikana“ und mehr

Ahlen -

Die „Fiesta Mexikana“ war nur eines der Themen bei der Zusammenkunft im Stadtteilbüro Süd. Die Teilnehmer nahmen sich auch die „Marke Mexiko“ vor.

Mittwoch, 08.02.2017, 15:02 Uhr

Frühzeitig hatte Hermann Huerkamp eingeladen, um die „Fiesta“ und weitere Ereignisse zu planen.
Frühzeitig hatte Hermann Huerkamp eingeladen, um die „Fiesta“ und weitere Ereignisse zu planen. Foto: Reinhard Baldauf

Frühzeitig steigt das Stadtteilbüro Süd in die Planungen für die „Fiesta Mexikana“ 2017 ein. Zu einem ersten Vorbereitungstreffen begrüßte Leiter Hermann Huerkamp am Montagnachmittag Vertreter von fast alle Einrichtungen und interessierte Bewohner des Südenstadtteils, um auch einen Ablaufplan für das gesamte Jahr aufzustellen: „Vielleicht kriegen wir einen Veranstaltungskalender hin“, so Huerkamp.

Der Termin für das Stadtteilfest im Süden steht bereits fest. Am 10. Juni geht es nachmittags auf der Gemmericher Straße zwischen Weidenstraße und „Blumen de Kunder“ wieder mächtig rund. Als Band wurden bereits die „Los Tres Amigos“ aus Tönnishäuschen verpflichtet. Hermann Huerkamp freute sich: „Die wollten wir schon länger haben.“

Er machte darauf aufmerksam, dass für das Bühnenprogramm aber noch mehr benötigt werde. Das Juk-Haus hat schon zugesagt, etwas auf die Beine stellen zu wollen. Und Wolfgang „Brandy“ Brandt wird mit einer neuen Formation auftreten – mit einer akustischen Beatles-Coverband. Zum trägt auch die Kita „Jona“ wieder etwas bei.

Einige Einrichtungen sind noch in der Diskussion über ihre Aktionen. Die Mammutschule will sich mit einer Cocktailbar von Ehemaligen beteiligen. Es gibt aber auch Puppentheater und Zuckerwatte. Das Familienzentrum St. Ludgeri baut einen Spielstand auf. Die Bäckerei Zimmermeier bietet frische Quarkbällchen an.

Ein spezieller „Smoker“, der mit Buchenholz betrieben wird, ist nur eins der Speiseangebote. Die Awo ist noch in der Beratung, hat aber auf jeden Fall einen Infostand. Techniker Michael Oertel regte an, wieder eine Tanzfläche vor der Bühne einzurichten.

Bei der Jahresplanung stellte sich heraus, dass es am 10. November bereits einen großen Martinsumzug gibt, für den Süden werde daher ein anderer Termin gesucht. Zum 90-jährigen Bestehen des Ulmenhofs soll auch etwas auf die Beine gestellt werden. Hermann Huerkamp schlug zudem vor, gemeinsam an einer Marke „Mexiko“ zu arbeiten. Hier könnte er sich unter anderem eine Fußgruppe in den Rosenmontagszügen vorstellen.

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