„Haus der Gesundheit“ entsteht
Letztes Filetstück im „Quartier Geringhoff“

Ahlen -

Auch wenn der größte Teil am Altstandort der Firma Geringhoff inzwischen neu bebaut ist, gibt es immer noch eine Baulücke an der Ecke Nordstraße / Lütkeweg. Die soll bald verschwinden: Ein „Haus der Gesundheit“ entsteht an dieser Stelle.

Donnerstag, 27.04.2017, 22:04 Uhr

Ein neues Transparent macht auf den nahenden Baustart für das „Haus der Gesundheit“ aufmerksam. Damit wollen Dietmar Kupfernagel, Carsten Heitfeld und Veit Scholdra (v.l.) das „Quartier Geringhoff“ erfolgreich abschließen.
Ein neues Transparent macht auf den nahenden Baustart für das „Haus der Gesundheit“ aufmerksam. Damit wollen Dietmar Kupfernagel, Carsten Heitfeld und Veit Scholdra (v.l.) das „Quartier Geringhoff“ erfolgreich abschließen. Foto: Christian Wolff

Mit dem Kopfbau an der Ecke Nordstraße / Lütkeweg tritt das „ Quartier Geringhoff“ in seine letzte Phase ein. Nach Fertigstellung der Stadtvillen, die in den vergangenen zwei Jahren auf dem hinteren Teil des rund 5000 Quadratmeter großen Grundstücks entstanden, wird damit auch die Baulücke geschlossen, die Verwaltung und Wohnungen am Altstandort des Landmaschinenherstellers Geringhoff hinterlassen haben.

Die früheren Hallen der Maschinenfabrik sind bereits einem attraktiven Wohngebiet gewichen. Ein neues Transparent der Projektbau Münsterland GmbH (PBM) kündigt inzwischen bildlich an, was künftig am nördlichen Rand der Altstadt zu finden sein wird: „Haus der Gesundheit“ lautet der Planungstitel. „Schließlich wollen wir ein Zentrum der ärztlichen Versorgung für das gesamte Umfeld schaffen“, sagt Architekt Carsten Heitfeld . Die Nähe zu den stadtnahen Wohngebieten, aber auch zum Betreuungszentrum „Gezeitenland“ sei dabei entscheidend. „Hier können wir Ärzten die Möglichkeit geben, Praxisräume in bester Lage zu erhalten“, betont er im Gespräch mit unserer Zeitung.

Schon lange vor dem Baustart des Gesamtprojekts wurden über 40 Ärzte angeschrieben, um den Bedarf auszuloten. Ladenflächen, unter anderem für eine Apotheke, seien im Erdgeschoss vorgesehen. Über den Gewerbeflächen werden großzügige Penthouse-Wohnungen eingerichtet. Ganz unten befindet sich eine Tiefgarage.

„Baustart soll nach den Sommerferien, spätestens im Herbst sein“, verrät Dietmar Kupfernagel , der sich bei PBM um die Vermarktung der Immobilie kümmert. „Die Größen sind variabel, tendenziell ab 80 Quadratmeter bis knapp 500 Quadratmeter.“

Für die Fertigstellung peilt die Projektbau Münsterland GmbH den Zeitraum zwischen Ende 2018 und Frühjahr 2019 sein – je nach Baustart und Bauverlauf. „Eigene Ideen und Wünsche der potenziellen Mieter können und sollen natürlich mitberücksichtigt werden“, sagt Mitgeschäftsführer Veit Scholdra. Über den bisherigen Verlauf der Entstehung des neuen Quartiers, das in seinem Namen an den Vorgänger erinnert, der 133 Jahre lang diesen Standort prägte, ist Scholdra sehr zufrieden. „Man wird von vielen Leuten darauf angesprochen. Ich glaube, wir haben hier gemeinsam etwas sehr Schönes für Ahlen entwickelt.“

PBM ist ein Zusammenschluss von Ahlener Investoren und Teilhabern, die sich zum Ziel gesetzt haben, großflächige Brachen zu beseitigen und hochwertige wie optisch ansprechende Neubebauungen umzusetzen. Neben Carsten Heitfeld, Veit Scholdra und Dietmar Kupfernagel steht eine Gruppe weiterer Teilhaber aus Industrie und Gewerbe dahinter.

Wer sich für das Projekt „Haus der Gesundheit“ interessiert, kann sich an Carsten Heitfeld unter der Nummer 88 96 60 oder Veit Scholdra unter der Nummer 5 40 67 wenden. Fragen rund um die Immobilienvermarktung beantwortet Dietmar Kupfernagel unter der Nummer 28 35.

 

Baustart soll nach den Sommerferien, spätestens im Herbst sein.

Dietmar Kupfernagel
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