Hoffest Schulze Rötering
Vom Rad auf den Trecker

Ahlen -

Viel zu entdecken und probieren gab‘s am Pfingstwochenende am Prozessionsweg. Die Schulze Röterings baten zum Hoffest. Die Masse strömte...

Dienstag, 06.06.2017, 11:06 Uhr

Nicht nur was für Oldtimer-Freunde: Der nostalgische Fuhrpark kam gerade auch bei den Kindern an.
Nicht nur was für Oldtimer-Freunde: Der nostalgische Fuhrpark kam gerade auch bei den Kindern an. Foto: Reinhard Baldauf

Besucher und Anbieter beim Hoffest Schulze Rötering kommen mittlerweile nicht nur aus NRW, sondern weit darüber hinaus. Zu Pfingsten war das Fest erneut ein großer Magnet. Am ersten Feiertag strömten die Massen trotz des gleichzeitig laufenden Gourmetmarkts zum Hof. Zur Kaffeezeit wurde es eng. „Der Gourmetmarkt ist für uns keine Konkurrenz mehr“, bekannte Martin Schulze Rötering offen.

Alle Generationen waren vertreten. Für die Jüngsten gab es zahlreiche Spielmög-lichkeiten oder sie konnten auf alte Traktoren klettern und Platz nehmen. „Wir haben die Stände etwas mehr über die gesamte Hofanlage verteilt“, berichtete Hausherr Martin Schulze Rötering. Überall lohnte es sich, nachzuschauen. Viele Angebote warteten an den Ständen auf dem Gelände oder in den Scheunen. Gewürze, Wurstwaren, Pflanzen, Markenschuhe sowie Bücher, Fahrräder und Süßigkeiten waren nur ein Teil des riesigen Angebots.

Hoffest Schulze Rötering

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  • Anziehungsmagnet: Das Hoffest Schulze Rötering. Foto: Reinhard Baldauf
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  • Anziehungsmagnet: Das Hoffest Schulze Rötering. Foto: Reinhard Baldauf

Das Landgasthaus-Café erlebte an beiden Tagen einen riesigen Ansturm, wie auch die anderen Gelegenheiten für Kaffee und Kuchen. Besonders gefragt war Kuchen mit frischen Erdbeeren. Völlig begeistert zeigte sich der elfjährige Felix vom hausgemachten Bienenstich.

Trotz der Hitze fanden zum Mittagessen die verschiedenen Variationen mit Spargel besten Absatz. Das galt auch für kühle Getränke und Speiseeis. Am Hofladen konnte das Brot gar nicht so schnell gebacken werden, wie es über die Theke ging. Im Laden liefen aber auch Spargel und Erdbeeren zum Mitnehmen gut. Die Produkte aus der hofeigenen Brennerei sind stets ein Anziehungspunkt. Stündlich waren die Führungen durch die Brennerei so gut wie ausgebucht. Der „Genuss-Botschafter“ des Hofs, Boris Burat , erklärte zum Beispiel die Herstellung von Erdbeer-Geist oder Gin, der sich zu einem Renner entwickelt hat.

Das ist immer unglaublich, was hier abgeht.

Martin Overmann

„Der Daldrup ist schon Stammgast bei uns. Der kommt immer mit dem Rad“, berichtete Boris Burat. Am Sonntag traf der heimische Bundestagsabgeordnete zusammen mit Ehefrau Martha zahlreiche Bekannte aus dem gesamten Kreis beim Hoffest. Bei der Hitze spendierte er erst einmal eine Runde kühles Bier oder Softdrinks. Danach hatte so mancher ein Anliegen an den Abgeordneten. Martin und Hanne Overmann waren mit Teilen der Familie zu Gast. „Das ist immer unglaublich, was hier abgeht“, meinte Martin Overmann. Nach dem Mittagessen gab es für die Familie noch Eis.

Mit dem Fahrrad waren Anne und Axel Ronig gekommen. „Das ist ja der Wahnsinn, was hier los ist“, meinte Axel Ronig, der betonte, dass man jedes Jahr mit dem Rad komme, wenn es das Wetter zulasse. Die Fahrradstellplätze reichten nicht aus. Zu vielen kamen bei dem herrlichen Wetter mit dem Zweirad. Wer mit dem Pkw anreiste, musste durchaus noch einen kleinen Fußmarsch in Kauf nehmen, denn die Parkplätze wurden gerade zu Kaffeezeit knapp.

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