Sozialdienst katholischer Frauen
Endlich mehr Platz fürs Team

Ahlen -

Neue Räume hat der Sozialdienst katholischer Frauen am Buschhoff-Kreisel bezogen. Das heißt: mehr Platz für den Pflegekinderdienst und die ambulante Jugendhilfe.

Sonntag, 25.06.2017, 06:06 Uhr

Freuen sich über die neuen Räume des Sozialdienstes Katholischer Frauen am Buschhoff-Kreisel (v.l.): Ute Gallasch-Meyer, Meike Plaul und Susanne Pues.
Freuen sich über die neuen Räume des Sozialdienstes Katholischer Frauen am Buschhoff-Kreisel (v.l.): Ute Gallasch-Meyer, Meike Plaul und Susanne Pues. Foto: Peter Schniederjürgen

Seit einigen Wochen sind sie nun in ihrem neuen Domizil, der Pflegekinderdienst und die ambulante Jugendhilfe des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SkF). Am Mittwoch wurde die Außenstelle offiziell den Freunden, Kollegen und Netzwerkpartnern vorgestellt. Unter Beifall der Gäste für die gelungene, helle Gestaltung und Einrichtung der Räume am Buschhoff-Kreisel, genauer an der Walstedder Straße 1, übergaben SkF-Geschäftsführerin Susanne Pues und Meike Plaul , Fachbereichsleiterin der beiden Dienste und damit Hausherrin, diese ihrer Bestimmung.

„Damit hat dieses tolle Team nun endlich den Platz, um seine Arbeit erfolgreich und dabei entspannt zu erledigen“, erinnerte die Geschäftsführerin an die Zustände vor dem Umzug. Da mussten sich die damals noch vier Kollegen ein Büro teilen. „Ein Telefongespräch konnte kaum in Ruhe geführt werden“, berichtete Susanne Pues. Jetzt sitzen jeweils zwei Kollegen in einem Büro, es steht ein großes Spielzimmer für die Kinder und deren Eltern zur Verfügung und ein moderner Konferenzraum. „Wir konnten die ganze Umzugsphase ohne Unterbrechung weiterarbeiten und die Kollegen haben sich aktiv in die Gestaltung der Räume eingebracht. Ohne das fantastische Team wäre das alles gar nicht denkbar gewesen“, lobte Meike Plaul ihre Truppe.

„Ich erinnere mich noch an die Anfänge des SkF im Barthelhof“, sagte Ute Gallasch-Meyer, Fachbereichsleiterin des Allgemeinen Sozialdienstes der Stadt, in ihrem Grußwort. Sie lobte die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem SkF-Dienst. „Wir sind über lange Zeit zusammengewachsene Partner zum Wohle der Kinder“, betonte Gallasch-Meyer. Sie erinnerte an viele, oft kontroverse Diskussionen, aber immer mit dem konkreten Ziel des Kindswohls vor Augen. Schließlich beglückwünschte die Verwaltungsmitarbeiterin die SkF-Mannschaft zu ihren neuen Arbeitsplätzen – mit einem kleinen Schmunzeln im Blick auf die eigenen Arbeitsbedingungen im Rathaus.

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