Ponystation „Toni Hämmerle“
Lust auf „Pommes Schranke“

Ahlen -

Dieses Sommerfest hätte besser nicht laufen können: An der Ponystation überstrahlte die Sonne viele Festaktionen für große und kleine Gäste.

Montag, 04.09.2017, 20:09 Uhr

Dieses Sommerfest verdiente seinen Namen. Bei strahlendem Sonnenschein freuten sich die kleinen und großen Gäste der Ponystation über Musik, Ponyreiten, Pfeilwerfen und Löschaktionen. Natürlich gab es auch wieder „Pommes Schranke“.
Dieses Sommerfest verdiente seinen Namen. Bei strahlendem Sonnenschein freuten sich die kleinen und großen Gäste der Ponystation über Musik, Ponyreiten, Pfeilwerfen und Löschaktionen. Natürlich gab es auch wieder „Pommes Schranke“. Foto: Reinhard Baldauf

Nicht nur vom Wetter her hatte das Sommerfest des Hilfswerks für behinderte Kinder Ponystation „ Toni Hämmerle “ am Sonntag diesen Namen verdient. Nach Regenschauer und Hagel am Vorabend lachte die Sonne über der Anlage am Oestricher Weg. Das Fest zog Besucher aus ganz Ahlen und Umgebung an. Natürlich hatte die Ponystation auch wieder Einrichtungen für Kinder mit Behinderung eingeladen. Diese kamen am Nachmittag mit Bussen.

Es ist schon Tradition, dass es einen Gottesdienst zum Auftakt mit Pfarrerin Dr. Petra Gosda gibt. Die musikalische Gestaltung lag bei den „Happy Trumpets“ unter der Leitung von Ralf Doodt. Später sorgten auch noch die Musikgruppen „Wir sinds!“ und „Westfalen Kölsch“ für Unterhaltung.

Nach der geistlichen Besinnung eröffneten der Vorsitzende der Ponystation, Thorsten Pälmke , und der stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Meiwes das Sommerfest. Meiwes lobte den ehrenamtlichen Einsatz der Helferinnen und Helfer. Er sah die Einrichtung als einen Gewinn für die Wersestadt, der als sozialer Faktor nicht mehr wegzudenken sei.

Sommerfest der Ponystation „Toni Hämmerle“

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  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
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  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf
  • So muss ein Sommerfest sein: mit Sonnenschein und tollen Aktionen. Foto: Reinhard Baldauf

Thorsten Pälmke freute sich nicht nur über das gute Wetter, sondern auch über die vielen Besucher bereits am Morgen da waren. „Mein besonderer Dank gilt den Sponsoren, speziell für die Tombola und das Kaffee-Buffet“, stellte der Vorsitzende heraus. So hatten viele Mitglieder, aber auch Nachbarn fleißig gebacken und Kuchen sowie Torten gestiftet.

„Es ist schön, dass wieder die Feuerwehr sowie das Spielmobil dabei sind und das DRK für die Sicherheit sorgt“, schloss der Vorsitzende seine kleine Ansprache.

Die Kinder hatten längst von den Spielgeräten Besitz ergriffen, die Knaxburg ge-stürmt und sich zum Ponyreiten gesellt. Bei der Löschübung der Freiwilligen Feuerwehr waren Mädchen und Jungen mit Begeisterung bei der Sache. Für Karina (6) stand es schnell fest: „Ich will Feuerwehrmann werden und auch mit einem so großen Auto fahren“, eröffnete sie ihrer Mutter.

Beim Dosenwerfen und Darten war ständig eine Schlange. Die Kleinen testeten ihre Treffsicherheit und freuten sich über die kleinen Gewinne. Das Ponyreiten war für alle Mädchen und Jungen ein besonderes Erlebnis. Die vielen Helferinnen mussten manchmal auch die kleinen Pferdefreunde vertrösten und beruhigen, denn die Pferde mussten ihre Ruhepausen haben. Aber alle Kinder kamen trotzdem an die Reihe.

Richtig voll wurde es an der Ponystation, als die Busse von St. Vinzenz, dem Christophorus-Haus, der Wohngruppe Ambrosius und der Kinderheilstätte Nordkirchen eintrafen.

Eis und Popcorn waren ebenso gefragt wie „Pommes Schranke und ‘ne Bratwurst.“ Bei den sehr volkstümlichen Preisen durfte es dann oft gerne auch eine zweite Portion sein. Das galt ebenso für den Kuchen. Aus der Nachbarschaft und fast dem gesamten Stadtgebiet kamen Besucher, um Torte oder Obstkuchen nach Hause zu holen.

Ein Renner war die große Tombola mit 500 Preisen. Hauptgewinn war ein rotes Fahrrad. Den Verkauf der Lose hatte in diesem Jahr die Tanzsportabteilung der DJK Vorwärts übernommen.

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