Initiative zum Artenschutz
Gegen den Rückgang des Niederwildes

Ahlen -

Eine Initiative aus Landwirten, Jägern und WLV will sich im Ahlener Norden für den Artenschutz einsetzen.

Donnerstag, 22.02.2018, 11:02 Uhr

Im Bild:  Anton Seltig (Jagdanpächter), Dr. Matthias Quas (Geschäftsführer WLV-Kreisverband), Hendrik Specht (Stiftung Westfälische Kulturlandschaft), Matthias Voss (Pflanzenbau), Hermann Mehring (Vorstand Jagdgenossenschaft Halene I) und Friedhelm Cubick (Jagdanpächter).Im Bild: Anton Steltig (Jagdanpächter), Dr. Matthias Quas (Geschäftsführer des WLV-Kreisverbandes), Hendrik Specht (Stiftung Westfälische Kulturlandschaft), Matthias Voss (Pflanzenbau), Hermann Mehring (Vorstand Jagdgenossenschaft Halene I.), Friedhelm Cubick (Jagdanpächter).
Im Bild:  Anton Seltig (Jagdanpächter), Dr. Matthias Quas (Geschäftsführer WLV-Kreisverband), Hendrik Specht (Stiftung Westfälische Kulturlandschaft), Matthias Voss (Pflanzenbau), Hermann Mehring (Vorstand Jagdgenossenschaft Halene I) und Friedhelm Cubick (Jagdanpächter).Im Bild: Anton Steltig (Jagdanpächter), Dr. Matthias Quas (Geschäftsführer des WLV-Kreisverbandes), Hendrik Specht (Stiftung Westfälische Kulturlandschaft), Matthias Voss (Pflanzenbau), Hermann Mehring (Vorstand Jagdgenossenschaft Halene I.), Friedhelm Cubick (Jagdanpächter).

Allgemein ist vom Rückgang des Niederwilds im Münsterland wie Kiebitz, Rebhuhn, Fasan und Hase zu lesen. Im Norden Ahlens hat sich erstmalig eine Initiative aus Landwirten, Jägern und Vertretern des Westfälisch Lippischen Landwirtschaftsverbands gefunden, um die Ursachen für den Rückgang zu ergründen und Maßnahmen zur Verbesserung des Artenschutzes zu vereinbaren. Dazu wurde mit Hendrik Specht , Landschaftsökologe, von der „Stiftung Westfälische Kulturlandschaft“ ein ausgewiesener Experte als Referent gewonnen.

50 Landwirte und Jäger informierten sich bei einer Veranstaltung in der Gaststätte Quante.

50 Landwirte und Jäger informierten sich bei einer Veranstaltung in der Gaststätte Quante.

„Wenn es uns gelingt, eine Vernetzung von Biotopen und Schutzflächen anzulegen, können sich die Wildbestände wieder erholen“, ließ Specht vor 50 Landwirten im Saal Quante wissen. So gelte es schon als Erfolg, wenn von vier Kiebitzeiern ein Junges aufwachse. Der Referent weiter: „Nicht nur Landwirte und Jäger, sondern vor allem auch unsere Bürger werden Freude an diesen Entwicklungen haben.“

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