Märchenmusical in der Stadthalle
Reise in die Unterwasserwelt

Ahlen -

Tief hinunter ins Meer führte die bezaubernde Geschichte von Prinzessin Stella, dem Prinzen und der bösen Krake Xanida.

Montag, 19.03.2018, 18:03 Uhr

130 Mädchen und Jungen im Alter von vier bis 18 Jahren standen am Sonntag und Montag bei dem Märchenmusical „Meereszauber“ auf der Bühne der Stadthalle. Das Bühnenbild mit einem Königspalast unter Wasser und einer Nixe hatten die Eltern ebenso wie die fantasievollen Kostüme selbst gefertigt.
130 Mädchen und Jungen im Alter von vier bis 18 Jahren standen am Sonntag und Montag bei dem Märchenmusical „Meereszauber“ auf der Bühne der Stadthalle. Das Bühnenbild mit einem Königspalast unter Wasser und einer Nixe hatten die Eltern ebenso wie die fantasievollen Kostüme selbst gefertigt. Foto: Dierk Hartleb

Es war noch dunkel im Saal, als das Meeresrauschen einsetzte. Derart eingestimmt erlebten über 530 Besucher am Sonntagnachmittag in der Stadthalle ein fantastisches Unterwasserabenteuer, das mit dem Titel „Meereszauber“ nur unzureichend beschrieben wird.

Viele bunte Fische erwarteten die Zuschauer auf der Bühne, um mit ihnen die friedliche Unterwasserwelt von Meerkönig Tymbos (Dominik Fischer) einzutauchen. Der erwies sich zwar in seiner Ansprache an seine geliebten Meeresuntertanen als leicht hinfällig und vergesslich. Aber dazu hat ein König bekanntlich einen Zeremoniemeister (Jana Maschke) und eine schöne Tochter namens Stella (Domenica Gosda), die zudem über eine glockengleiche Stimme verfügt. Selbige hat aber den Neid der bösen Krake Xanida (Laura Acampo), deren Krakenfreundinnen und der verbündeten Medusen aus dem griechischen Meer auf sich gezogen. Mit ihrem Schwarzlichttanz jagten Kraken und Medusen den anderen friedlichen Meeresbewohnern Angst ein. Darüber hinaus setzte Xanida ihre Zauberkräfte ein und raubte der schönen Prinzessin die Stimme.

Märchenmusical „Meereszauber“

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  • 130 Kinder und Jugendliche nahmen die Zuschauer mit in einer bezaubernde Unterwasserwelt. Foto: Hartleb_Baldauf
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  • 130 Kinder und Jugendliche nahmen die Zuschauer mit in einer bezaubernde Unterwasserwelt. Foto: Hartleb_Baldauf
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  • 130 Kinder und Jugendliche nahmen die Zuschauer mit in einer bezaubernde Unterwasserwelt. Foto: Hartleb_Baldauf
  • 130 Kinder und Jugendliche nahmen die Zuschauer mit in einer bezaubernde Unterwasserwelt. Foto: Hartleb_Baldauf
  • 130 Kinder und Jugendliche nahmen die Zuschauer mit in einer bezaubernde Unterwasserwelt. Foto: Hartleb_Baldauf
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  • 130 Kinder und Jugendliche nahmen die Zuschauer mit in einer bezaubernde Unterwasserwelt. Foto: Hartleb_Baldauf

Um sie aus ihrem Schicksal, verstummt zu sein, zu befreien, musste ein echter Prinz her, der Stelle mit einem Lied erlösen kann. Also machten sich der mutige Delfin Sando (Lisa Schulze-Henne), das schnelle Seepferdchen Sunny (Franziska Havighorst), die freche Nixe Tirirki (Leni Renvert), der schlaue Waldemar (Linell Hammermeister) mit der Hilfe von Giovanni, dem Papageientaucher und Hobbygesangslehrer (Isabel Lier) auf den Weg und wurden bei dem wie ein Schiffbrüchiger auf dem Meer schippernden Prinzen (Johanna Üre) fündig. Ihm das Singen beizubringen, war bei so viel versammelter Sangeskunst von Piratenfischen, Korallen, Seesternen, Wasserkindern und unzähligen Heringen das geringere Problem. Angesicht dieser Übermacht des Guten musste sich Xanida geschlagen geben und ergab sich mit ihren Krakenfreundinnen und Medusen.

Mit dem selbst geschriebenen Märchen „Meereszauber“ hatten Uta Rathmer-Schumacher und ihr Mann Martin Schumacher vor zehn Jahren die Kindermusicaltradition in der Kreismusikschule am Standort Ahlen begründet. Aus Anlass der Wiederaufführung hatte Martin Schumacher das Stück musikalisch aufgefrischt.

Zusammen mit den „Jekits“-Kindern der Grundschule Sendenhorst brachte Chorleiterin Uta Rathmer-Schumacher 130 Kinder und Jugendliche auf die Bühne. „Ich habe die Musik zum Teil neu geschrieben und neu eingespielt“, erklärte Martin Schumacher. Viele hundert Stunden steckten darin. Gleiches gilt für das Einstudieren mit den Kindern.

Beiden Schumachers dankten Publikum und Mitwirkende mit stürmischem Applaus. Und natürlich gab es die erhoffte Zugabe. Aber auch ohne Eltern und Angehörige der Kinder und Jugendlichen wäre es nicht gegangen. Denn die Kostüme wurden alle selbst genäht und entstanden in ungezählten Stunden Heimarbeit. Genauso wie das imposante Bühnenbild, das bereits für die Uraufführung vor zehn Jahren von malerisch begabten Eltern angefertigt und für die Wiederaufführung überarbeitet worden war.

Weiteren Dank nahmen die anderen Helfer entgegen, die am Sonntag und Montagmorgen für Maske, Ton und Licht sorgten. Nicht vergessen wurde Claudia Bessmann, die als Vorsitzende des Fördervereins „Himmelsstürmer“ für die Finanzen zuständig war.

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