St. Antonius
Bruderschaft blickt entspannt aufs Fest

Tönnishäuschen -

Die St.-Antonius-Schützen Tönnishäuschen sind in Vorfreude aufs nahende Schützenfest.

Sonntag, 15.04.2018, 10:04 Uhr

Schriftführer Maik Homann, Kassierer Raimund Grewe, Vorsitzender Heinrich Wördemann, Vize-Vorsitzender Hubertus Bühlmeyer sowie die amtierenden Regenten Friedhelm Hanskötter und Katja Schwermann (v.l.) stimmten die Mitglieder der St.-Antonius-Bruderschaft aufs anstehende Schützenfest ein.
Schriftführer Maik Homann, Kassierer Raimund Grewe, Vorsitzender Heinrich Wördemann, Vize-Vorsitzender Hubertus Bühlmeyer sowie die amtierenden Regenten Friedhelm Hanskötter und Katja Schwermann (v.l.) stimmten die Mitglieder der St.-Antonius-Bruderschaft aufs anstehende Schützenfest ein. Foto: Christian Wolff

Das Schiff der St.-Antonius-Schützenbruderschaft Tönnishäuschen verkehrt derzeit in ruhigem Fahrwasser. Bei der Mitgliederversammlung, die am Freitagabend erstmals im neuen Mehrzweckraum der Alten Schule abgehalten wurde, hatte „Steuermann“ Heinrich Wördemann vor allem eine Aufgabe zu erfüllen: die Vorfreude auf das anstehende Schützenfest zu steigern.

Zwar untermauerte der Vorsitzende erneut seinen Entschluss, nach Ablauf der Saison einem Nachfolger Platz zu machen, doch für die Kandidatensuche sei er guter Hoffnung. Immerhin habe im vorigen Jahr mit der Wahl von Hubertus Bühlmeyer zum Vize-Vorsitzenden bereits die Verjüngung der Schützenspitze eingesetzt.

Neben dem amtierenden Königspaar Friedhelm Hanskötter und Katja Schwermann begrüßte Heinrich Wördemann auch den Ehrenvorsitzenden Heinz Untiedt. Die Protokollverlesung, die Schriftführer Maik Homann übernahm, und auch der Kassenbericht von Schatzmeister Raimund Grewe, der ein „leichtes Plus“ verkündete, stießen auf das Wohlwollen der Mitglieder. Kein Wunder, dass die Fassbierspende der Majestäten angesichts der zufriedenstellenden Lage im Verein besonders gut mundete.

Nur eine einzige Umbesetzung brachten die Wahlen hervor. So übernimmt Markus Heimann das Amt des Beisitzers von Anja Rieping. Beisitzer Mario Bücker, der zugleich als Schießwart aktiv ist, wurde wiedergewählt. Einstimmiges Vertrauen schenkten die Schützen auch Kassierer Raimund Grewe.

Beim Schützenfestprogramm wird Bewährtes beibehalten. Nur das Kaffee- und Kuchenangebot wird diesmal ins Innere der Alten Schule verlagert. Gefeiert wird vom 31. Mai (Fronleichnam) bis 3. Juni. Eine Woche zuvor, am 26. Mai, ermitteln die Jungschützen ihren eigenen Regenten. Und im Herbst, am 16. September, laden die Antonius-Schützen wieder zu einem rustikalen Kartoffelfest ein. Die Herbstversammlung folgt am 9. November im Restaurant „Zur Waldmutter“ – und das wohl zum letzten Mal. Durch die neuen Raumangebote in Tönnishäuschen ist ein Ausweichen des Vereins in Richtung Sendenhorst nicht mehr notwendig, erklärte Wördemann. „Wir wollen uns nach all den Jahren aber anständig verabschieden“, betonte er. Schließlich haben die Schützen dort neben zahlreichen Versammlungen auch ihr Winterkränzchen abgehalten.

Zum Schluss wies der Ortsausschuss-Vorsitzende Hubertus Beier noch einmal auf die Fördermöglichkeiten für Projekte hin, die mit Ehrenamt verknüpft sind.

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