St.-Franziskus: Blick in den Neubau
Im 21. Jahrhundert angekommen

Ahlen -

Endspurt im Teilneubau des Ahlener St.-Franziskus-Hospitals: Am Samstag, 6. Oktober, ist die Bevölkerung willkommen. Zum Schautag.

Donnerstag, 27.09.2018, 11:04 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 26.09.2018, 16:30 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 27.09.2018, 11:04 Uhr
Der Teilneubau schließt an den Altbau: Winfried Mertens und Anne-Kathrin Hoffmann-Quittek bitten zur Eröffnung.
Der Teilneubau schließt an den Altbau: Winfried Mertens und Anne-Kathrin Hoffmann-Quittek bitten zur Eröffnung. Foto: Ulrich Gösmann

Der Countdown läuft: Noch eine Woche Zeit haben die Handwerker, um Handläufe an den Stufen im Treppenhaus anzubringen, letzte Strippen und Malerarbeiten auszuführen und die Lounges einzurichten. Und auch einige Krankenzimmer sollten am 6. Oktober insoweit präsentabel sein, dass nicht nur die medizinischen Apparaturen über den Betten schweben, sondern auch die Liegevorrichtungen aufgestellt sind.

Denn am Samstag in einer Woche stehen morgens die Festgäste vor der Tür, um das neue Bettenhaus des St.-Franziskus-Hospitals – die Unternehmensleitung spricht lieber vom Teilneubau – einzuweihen. Und ab 12.30 Uhr öffnen sich dann die Gänge zum „Tag der offenen Tür“. – „Wir wollen den Tag mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern feiern“, unterstreicht Verwaltungsdirektor Winfried Mertens . Deshalb habe man auf einen Festakt mit viel Prominenz verzichtet. Natürlich, die Spitze der Franziskus-Stiftung wird bei dieser Gelegenheit vertreten sein genauso wie die Stadt, obwohl die zeitgleich morgens zum ersten Bürgerdialog über Rathaus und Stadthalle geladen hat.

St.-Franziskus-Hospital Ahlen

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  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann
  • Der Teilneubau am St.-Franziskus-Hospital. Die Arbeiten gehen in die Zielgerade. Foto: Ulrich Gösmann

Mit der Eröffnung begeht das St. Franziskus zugleich sein 90-jähriges Bestehen. Als es nach mehr als zehnjähriger Vorplanung – der Ausbruch des Ersten Weltkriegs beendete abrupt alle Planungen – 1928 endlich eröffnet werden konnte, galt es mit seinem medizinischen dem Bergbau geschuldeten Schwerpunkt Lungenheilkunde – als eines der modernsten in ganz Westfalen.

Mit dem neuen Bettenhaus kommt das Krankenhaus auch bei der Unterbringung seiner Patienten – zumindest die der Allgemein- und der Unfallchirurgie – im 21. Jahrhundert an. Und mit dem Wahlleistungsbereich auf Etage 3 trägt sie einer immer stärkeren Nachfrage Rechnung, gegen Zuzahlung bestimmte zusätzliche Dienstleistungen bei Komfort, ärztlicher und medizinischer Betreuung wählen zu können.

„Tag der offenen Tür“ für die ganze Familie

Zum „Tag der offenen Tür“ erwartet das Krankenhaus die ganze Familie, Entsprechend ist das Programm konzipiert. Das Puppentheater „Valentino“ gehört ebenso zum Kinderprogramm wie die Hüpfburg (bei trockenem Wetter) und das Schminken. Die erwachsenen Besucher erwartet indessen neben der Besichtigung einiger Patientenzimmer ein Gesundheitsparcours mit Messung von Blutdruck und Blutzucker, Erste-Hilfe- und Balance-Training und Eintragung in einen Gesundheitspass.

Für den eigentlichen Umzug haben Patienten und Mitarbeiter noch etwas mehr Zeit: Spätestens Ende des Monats soll der Auszug aus dem Altbau vonstatten gegangen sein.

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