Ferienprojekt in der Jugendecke Nord
Was die Stimme alles kann

Ahlen -

Mit den Potenzialen ihrer eigenen Stimmen beschäftigen sich derzeit die Teilnehmer des Ferienprojekts der Jugendecke Nord. Zum Auftakt machten sie Interviews.

Dienstag, 23.10.2018, 16:39 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 23.10.2018, 13:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 23.10.2018, 16:39 Uhr
Treffpunkt Jugendecke Nord: In Interviews lernen sich die Teilnehmer des Ferienprojekts „Meine Stimme – Mein Video“ kennen. Schon hier merken sie, wie vielseitig ihre Stimme einsetzbar ist.
Treffpunkt Jugendecke Nord: In Interviews lernen sich die Teilnehmer des Ferienprojekts „Meine Stimme – Mein Video“ kennen. Schon hier merken sie, wie vielseitig ihre Stimme einsetzbar ist. Foto: Christian Wolff

Mal emotional, mal ganz nüchtern. Die Stimme kann vieles ausdrücken, was im geschriebenen Wort nicht herauszulesen ist. Wie man mit ihr umgeht, in Ton- und Videosequenzen die passenden Botschaften überbringt, das erfahren gerade Jugendliche aktuell im Ferienprojekt der Jugendecke Nord.

Unter dem Titel „Meine Stimme – Mein Video“ können die Teilnehmer sowohl bestehende Filmsequenzen neu vertonen als auch eigene nach vorheriger Absprache drehen. Sie werden dabei von Kai Kremser und Tanja Marie Streller fachlich angeleitet. Los ging es am Montagvormittag erst einmal mit lockeren Interviews. So konnten sich die jungen Leute bereits beim gegenseitigen Kennenlernen mit der eigenen Stimme auseinandersetzen.

Das Ergebnis des Projekts können die Jugendlichen am Ende dieser Woche sogar mit nach Hause nehmen. „Jeder bekommt einen USB-Stick mit den Daten“, sagt Betreuer Tobias Winopall , Mitarbeiter der Evangelischen Jugend im Kirchenkreises Hamm. Er weiß aus Erfahrung, dass Angebote, die Spaß und Technik vereinen, gut ankommen. „Gerade, weil das Smartphone einen immer höheren Stellenwert gewinnt.“

Wie in den Vorjahren ist die Mittagsverpflegung bei dem kostenlosen Angebot inklusive – dank finanzieller Förderung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Dieser hat auch das Angebot der Vorwoche unterstützt: Zum fünften Mal gab es ein Smartphone-Projekt parallel zum Parkour-Training in der Sporthalle der Sekundarschule. „Das Ganze haben wir mit einer Präsentation für Eltern und Freunde der Jugendlichen abgeschlossen“, so Winopall. Rund 40 Besucher waren mit von der Partie.

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