Vorhelmer Weihnachtsmarkt wird geplant
Tanzen hilft gegen kalte Füße

Vorhelm -

Die Kooperation, die im Vorjahr erfolgreich begann, wird in diesem Winter fortgesetzt – und gesteigert: Am Samstag, 8. Dezember, laden Löschzug Vorhelm und KG „Klein-Köln“ ab 16 Uhr erneut zu einem Weihnachtsmarkt rund ums Gerätehaus im Herzen des Wibbeltdorfes ein.

Mittwoch, 21.11.2018, 16:00 Uhr aktualisiert: 21.11.2018, 18:00 Uhr
Der Planungsstab des Vorhelmer Weihnachtsmarkts mit Dennis Leinkenjost, Stephan Fährenkemper, Raphael Eustermann, Heinrich und Tim Schlautmann, Martin Labus und Frank Schroers (v.l.).
Der Planungsstab des Vorhelmer Weihnachtsmarkts mit Dennis Leinkenjost, Stephan Fährenkemper, Raphael Eustermann, Heinrich und Tim Schlautmann, Martin Labus und Frank Schroers (v.l.). Foto: Christian Wolff

Mit von der Partie sind zahlreiche weitere Einrichtungen und Vereine, die sie für das adventliche Treiben gewinnen konnten. Am Dienstagabend traf sich der Planungsstab bei der Freiwilligen Feuerwehr , um die letzten Feinheiten für das eintägige Ereignis abzustecken.

„Der Nikolaus hat sein Kommen schon zugesagt“, schickte Zugführer Raphael Eustermann lachend voraus. „Wir werden auch ein kleines Zelt mit Sitzmöglichkeiten aufbauen, das beheizt wird.“ Dazu werde eine Bühne aufgebaut, die „Lila-Laune-Chor“, „Mini-Nixen“, „Peppinies“ sowie Schüler der Augustin-Wibbelt-Schule mit Zumba- und Hip-Hop-Vorführungen abwechselnd bespielen sollen. „Da kann das Publikum gerne mitmachen. Das hilft im Zweifel gegen kalte Füße“, so Eustermann.

Neben Pommes und Currywurst bieten die Marktorganisatoren auch frische Champignons an. „Für die Kinder gibt es die Möglichkeit, an einer Feuerschale Stockbrot zu backen“, verrät Dennis Leinkenjost. Im Inneren des Gerätehauses sei außerdem eine Kinder-Lesestunde vorgesehen, damit sich die Steppkes bestens unterhalten können, während die Großen vielleicht die letzten Dekorations- oder Geschenkideen fürs Weihnachtsfest an den Ständen erstehen. Vertreten sind – nach aktuellem Stand – der Ahlener „Weltladen“, das Kinderhospiz, das „Lädchen am Pilz“, die Vorhelmer Landfrauen mit frischen Waffeln, Michael Heimann mit Honig und Kerzen sowie die Messdiener der Pfarrgemeinde St. Pankratius. Flankiert wird das Ganze von einer Fahrzeugschau der „Blauröcke“.

Sowohl die Karnevalisten als auch die Feuerwehrleute sind mit der Resonanz auf ihren Weihnachtsmarkt sehr zufrieden. „Wir sind damals zusammengekommen, weil wir den Markt wieder mitten ins Dorf holen wollten“, erinnert sich Martin Labus. „Durch die zentrale Lage locken wir nicht nur mehr Besucher, sondern können auch mehr Aktive zum Mitmachen motivieren.“

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