Feinschliff für den „Ahlener Advent“
„Gute Stube“ gut gerüstet

Ahlen -

Alles bereit für den „Ahlener Advent“: Am Mittwoch wurde noch fleißig geschraubt und verkabelt, damit die Eröffnung des Weihnachtsmarkts am Freitagnachmittag eine runde Sache wird.

Donnerstag, 06.12.2018, 06:00 Uhr aktualisiert: 06.12.2018, 11:44 Uhr
Während Stadtwerke-Mitarbeiter für die Verkabelung sorgen, rüsten sich Standbeschicker und umliegende Gastronomen für die Eröffnung des „Ahlener Advents“.
Während Stadtwerke-Mitarbeiter für die Verkabelung sorgen, rüsten sich Standbeschicker und umliegende Gastronomen für die Eröffnung des „Ahlener Advents“. Foto: Christian Wolff

An allen Ecken wird geschraubt, geklebt, gesäubert und eingeräumt: Der Marktplatz rüstet sich am Mittwoch in trauter Einigkeit für den Start des „Ahlener Advents“, der von Freitag an knapp zwei Wochen lang zum weihnachtlichen Bummel lockt.

„Die Glühweinfässer sind schon da“, sagt Gastwirt Manuel Varis, der seine Außenterrasse vom letzten Baustellenstaub befreit, um hier wenig später eine Theke aufzubauen. Sein Lokal „Meat & Greet“ bindet sich – wie die übrigen Gastronomen im Umfeld – gerne ins Markttreiben ein. Die Glühweinhütte von Weinkenner Marcus Schulz steht wieder im Zentrum des Rundlaufs.

Der übrige Teil der „guten Stube“ ist schon gut bestückt. Stadtwerke-Techniker und Standbeschicker geben sich seit dem Aufbau der Holzhütten die Klinke in die Hand. Seit Mittwochnachmittag ist auch das Zelt für die nagelneue Eisstockbahn fertig.

Gastwirt Manuel Varis bindet sich gerne ins Weihnachtstreiben ein.

Gastwirt Manuel Varis bindet sich gerne ins Weihnachtstreiben ein. Foto: Christian Wolff

„Am Freitag zur Eröffnung werden wir auch zum ersten Mal das bunte Licht rund um den Marktplatz komplett einschalten“, verrät Stadtmarketingchef Carlo Pinnschmidt. Um 17 Uhr geht‘s offiziell los – mit Einstimmung durch Trompetenspiel und Auftritt des Blasorchesters Dolberg. „Von Montag bis Donnerstag nächster Woche wird es ein Basteln mit Kindern geben. Sie können an und neben der Hütte zwölf Lebkuchen verzieren oder andere weihnachtliche Geschenke basteln“, schiebt Pinnschmidt gleich noch eine Neuerung hinterher. „Wir haben zwei Leute, die sich fachmännisch um die kleinen Besucher kümmern werden.“

Klassiker wie das historische Kinderkarussell, die Feuerschale oder die Lebendige Weihnachtskrippe sind ebenso mit dabei wie die kulinarischen Magneten – vom Smoker über Fischhütte und Reibeplätzenstand bis hin zur Crepes-Bude. Pommes, Plätzchen und Waffeln – zweifellos inbegriffen.

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