Film und Konzert mit „The Ignition“
In China sind sie Superstars

Tönnishäuschen -

Ihren Live-Auftritt innerhalb der Reihe „Tönnis-Rockpalast“ garnierten die Jungs der Band „The Ignition“ am Samstagabend mit einem Filmvergnügen. Der Dokumentarfilm über ihre China-Tour fand das ungeteilte Lob der Besucher.

Montag, 04.02.2019, 07:00 Uhr
Norbert Brinkmann, Michael Fischer, Thorsten Westermann, Tim Jungmann und Dennis Lückemeier (v.l.) halten nicht nur auf der Bühne fest zusammen. Beim Konzert in der Reihe „Tönnis-Rockpalast“ gaben sie auch ein paar Backstage-Anekdoten zum Besten.
Norbert Brinkmann, Michael Fischer, Thorsten Westermann, Tim Jungmann und Dennis Lückemeier (v.l.) halten nicht nur auf der Bühne fest zusammen. Beim Konzert in der Reihe „Tönnis-Rockpalast“ gaben sie auch ein paar Backstage-Anekdoten zum Besten. Foto: Christian Wolff

Der multifunktionale Charakter des neugestalteten Veranstaltungsraums in der Alten Schule kam am Samstagabend besonders zum Tragen, denn er war Kino- und Konzertsaal zugleich. Innerhalb der Reihe „Tönnis-Rockpalast“ gastierte die Band „The Ignition“, die seit Jahren im Keller der Einrichtung ihren Probenraum hat.

Doch bevor Tim Jungmann (Gesang, Gitarre), Thorsten Westermann (Schlagzeug), Norbert Brinkmann (Gitarre) und Michael Fischer (Bass) mit Unterstützung von Roadie Dennis „Mücke“ Lückemeier ihre Instrumente und Mikrofone in die Hände nahmen, dunkelten die Veranstalter den Raum komplett ab, um die von Max Meis produzierte Dokumentation „Rock China Roll“ zu präsentieren. Der Filmemacher hatte die Band im Herbst 2017 auf ihrer China-Tour begleitet. Viele Besucher hatten das Ergebnis, das im Vorjahr im „Cinema Ahlen“ über die Premieren-Leinwand flimmerte, noch nicht sehen können, weshalb sich der 1. FC Tönnishäuschen dazu entschloss, den Film in seine „Rockpalast“-Reihe einzubauen. Mit Erfolg: Die Akteure ernteten nicht nur tosenden Applaus, sondern erklärten sich sogleich bereit, Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Die drehten sich allerdings weniger um die Musik, sondern vielmehr um die völlig andere Kultur, die „The Ignition“ im „Reich der Mitte“ erlebte. Das unbekannte, oft undefinierbare Essen oder das Verhalten der Menschen in den Clubs bildeten die Schwerpunkte.

„The Ignition“ im „Tönnis-Rockpalast“

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  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
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  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
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  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
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  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
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  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff
  • Konzert und Filmvergnügen kombinierte der 1. FC Tönnishäuschen mit der Band „The Ignition“. Foto: Christian Wolff

Ob es denn auch mal ein anderes Land sein dürfte als China, wollte ein Besucher wissen. „Da haben wir auch schon drüber nachgedacht“, gestand Michael Fischer. „Aber letztlich haben wir in China die besten Möglichkeiten.“ Zum einen, so der Bassist, weil westliche Künstler dort noch immer zu den Exoten zählen, zum anderen aufgrund der Größe der Festivals, zu denen den Musikern die Tore geöffnet werden. „Vor so vielen Leuten könnten wir in Deutschland niemals spielen“, erklärte Tim Jungmann. „Dazu müssten wir hier noch lange arbeiten und uns in einem völlig übersättigten Markt behaupten. In China hingegen werden wir wie Superstars gefeiert.“ Dieses Gefühl sei zwar ungewohnt, aber definitiv nicht schlecht gewesen, gab der Sänger mit einem Augenzwinkern zu, bevor „The Ignition“ ihre Live-Qualitäten unter Beweis stellten. Und auch dafür wurden die Rocker später mit tosendem Applaus belohnt.

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