Metallwerke Renner
Diesmal geht‘s um den Bundespreis

Ahlen -

Die Metallwerke Renner sind für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. Und das schon zum zweiten Mal.

Sonntag, 17.02.2019, 17:00 Uhr aktualisiert: 18.02.2019, 11:34 Uhr
Zuletzt erhielten die Metallwerke Renner den Großen Preis des Mittelstandes 2017 in Düsseldorf. Jürgen Henke und Dr. Hiltrudis Hallmaier nahmen den Preis entgegen.
Zuletzt erhielten die Metallwerke Renner den Großen Preis des Mittelstandes 2017 in Düsseldorf. Jürgen Henke und Dr. Hiltrudis Hallmaier nahmen den Preis entgegen. Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung

Beim „Großen Preis des Mittelstandes“ geht es schon so zu wie bei der Oscar-Verleihung im Filmgeschäft – das schwierigste ist es, eine Nominierung zu erreichen. Das hat das Ahlener Unternehmen Metallwerke Renner GmbH jetzt schon zum zweiten Mal geschafft. Es steht offiziell auf der Nominierungsliste und ist somit im Rennen um den Bundespreis, der am 19. Oktober in Würzburg verliehen wird.

Dieses Jahr geht es um einen Jubiläumspreis. Für den 25. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ wurden in den 16 Bundesländern aus Kommunen, Institutionen, Kammern, Verbänden, Firmen und Einzelpersonen 5399 Unternehmen nominiert. Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands beurteilt der „Große Preis des Mittelstandes“ seit 1995 nicht nur die Betriebswirtschaft, die Innovationen oder die Arbeitsplätze allein, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Unter den Firmen sind sowohl Newcomer, die erst in den vergangenen fünf Jahren gegründet wurden, als auch über 150-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen oder sogar Kriege überstanden haben.

Die Metallwerke Renner GmbH freut sich, als Preisträger des Jahres 2017 wiederholt auf der Nominierungsliste, diesmal für den Bundespreis, zu stehen. Somit gehört das Unternehmen zu den Preisträgern, die nun zum „Premier“ nominiert wurden. Denn bereits ausgezeichnete Unternehmen können nur für die jeweils nächst höhere Stufe der Auszeichnung nominiert werden.

Jürgen Henke als Geschäftsführer freut sich mit seinen Mitarbeitern sehr über diese Nominierung, könne sie doch als große Ehre und Anerkennung für bisher Geleistetes und Engagements angesehen werden, sagt er: „Immerhin geht es um den wichtigsten Wirtschaftspreis Deutschlands.“

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