5. Ahlener Schulkulturtag
Konzentration bereitet Vergnügen

Ahlen -

Was gibt es an Kultur in den Ahlener Grundschulen? Das zeigten fünf Schulen mit ihren Aufführungen verschiedenster Art am Donnerstagmorgen beim 5. Ahlener Schulkulturtag. Am Nachmittag waren dann die Offenen Ganztagsschulen dran, ihre Darbietungen in der Stadthalle zu präsentieren.

Donnerstag, 11.04.2019, 18:00 Uhr
Mit dem Udo-Lindenberg-Song „Komm, wir ziehen in den Frieden“ forderte der Diesterweg-Schulchor zu mehr Respekt und Toleranz auf. Dabei hielten die Kinder Schilder mit dem Wort „Frieden“ in verschiedenen Sprachen hoch. Foto: Ralf Steinhorst
Mit dem Udo-Lindenberg-Song „Komm, wir ziehen in den Frieden“ forderte der Diesterweg-Schulchor zu mehr Respekt und Toleranz auf. Dabei hielten die Kinder Schilder mit dem Wort „Frieden“ in verschiedenen Sprachen hoch. Foto: Ralf Steinhorst

Bühne frei hieß es am Vormittag aber zunächst für die Grundschulen. „Ich habe über 500 Künstler hier, das ist ganz selten“, begrüßte Bürgermeister Dr. Alexander Berger die jungen Musiker, Sänger und Tänzer und rief sie auf: „Lasst uns heute eine richtige Party feiern!“ Dass die überhaupt möglich wurde, lag auch an der VIA-Stiftung der Volksbank, schließlich muss unter anderem der Transport der Schüler gewährleistet sein. „Wer das hier einmal erlebt hat, der unterstützt das immer wieder“, sicherte Volksbankdirektor Michael Vorderbrüggen auch weiterhin eine Beteiligung zu. Als Geschenk hatte er für jeden Akteur eine hippe bunte Sonnenbrille mitgebracht.

Lasst uns heute eine richtige Party feiern!

Bürgermeister Dr. Alexander Berger

Auch dieses Mal führte Kati Peterleweling durch das Programm, die wie ihr Team im leuchtenden orangenen T-Shirt auffällig gekleidet war. „Ich finde es super, dass wir mit einem Orchester beginnen“, gab sie dann für das Blasorchester der Albert-Schweitzer-Schule die Bühne frei. Benjamin Jäger und Schulleiterin Kirsten Große Beikel-Krimphove hatten ihre über 35 große Truppe auf das Mini-Konzert vorbereitet, das klassisch mit Beethovens „Ode an die Freude“ begann und mit dem Albert-Schweitzer-Gruß als Zugabe endete. „Das ist eine große Konzentrationssache und am Ende kommt Vergnügen heraus“, lobte Kati Peterleweling, die es sich nicht nehmen ließ, die Schüler im Saal bei den Umbaupausen mit Mitmachaktionen bei Laune zu halten.

5. Ahlener Schulkulturtag

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  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst
  • Über 500 Kinder von fünf Ahlener Grundschulen standen am Donnerstagvormittag in der Stadthalle auf der Bühne. Foto: Ralf Steinhorst

Welche Elemente gibt es? Richtig – Feuer, Erde, Wasser und Luft. Die drei ersten davon stellten die JeKits-Tanzklassen der Mammutschule in drei Tänzen dar, wobei die Schüler im Saal hinterher immer raten durften, welches Element gerade gezeigt wurde.

Eltern auf die Empore, Schüler unten im Saal, so war die Sitzordnung in der Stadthalle. Wobei es im Parkett richtig leer wurde, als die Diesterwegschule mit all ihren Schülern im Schulchor auftrat. Mit Udo Lindenbergs „Komm, wir ziehen in den Frieden“ setzten sie ein beeindruckendes Zeichen für Respekt und Toleranz.

Zum zweiten Mal nahmen die „Lambertispatzen“ aus Dolberg teil, die mit dem „Lam- Lam- Lambertischule, die finde ich toll“ zunächst ein Loblied auf ihre Schule vortrugen. Mit dem „Stampfen – Klatschen – das macht Spaß“ Lied rockten sie dann die gesamte Stadthalle. Das Ergebnis der Projektwoche zum Thema Mittelalter zeigte die Marienschule. In ihren selbst gebastelten Kostümen führten die Kinder in einem Rundtanz, wie sich Menschen im Mittelalter zur Musik bewegten. (Weiterer Bericht folgt.)

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