SPD Süd-Ost-Dolberg
Gebäude ist in die Jahre gekommen

Ahlen -

Die Genossen vom SPD-Ortsverein Süd-Ost-Dolberg besuchten das Jugendzentrum Ost. Und waren sich einig: Baulich gibt‘s hier einiges zu tun.

Mittwoch, 17.04.2019, 18:00 Uhr
Markus Beckmann (oben, 4.v.l.), Sibylle Kordes (oben, 8.v.l.) und Urim Kodzadziku (unten, r.) führten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Süd-Ost-Dolberg durchs JZ Ost. Und die Jugendlichen präsentierten ihre Graffiti-Kunst.
Markus Beckmann (oben, 4.v.l.), Sibylle Kordes (oben, 8.v.l.) und Urim Kodzadziku (unten, r.) führten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Süd-Ost-Dolberg durchs JZ Ost. Und die Jugendlichen präsentierten ihre Graffiti-Kunst. Foto: SPD Ahlen

Schon seit dem Jahr 1983 gibt es das Jugendzen­trum im Ahlener Osten. Bei einem Rundgang machten sich die Genossen vom SPD-Ortsverein Süd-Ost-Dolberg jetzt aber ein Bild vom aktuellen Zustand. „Das gesamte Areal rund um das Jugendzentrum ist seit einiger Zeit immer wieder Teil unserer Überlegungen für den Ostenstadtteil. Zunächst haben wir uns im vergangenen Jahr den Außenbereich und den angrenzenden Spielplatz angeschaut, heute wollten wir uns ein Bild von den Räumlichkeiten des Jugendzentrums machen“, leitete der Vorsitzende des Ortsvereins, Frederik Werning , in die Besichtigung ein und ergänzte direkt: „Eine Umzäunung des Spielplatzes, wie jüngst gefordert, wäre für uns in jedem Fall die letzte Lösung“.

Mit Markus Beckmann , Gruppenleiter Jugendförderung bei der Stadt Ahlen, Urim Kodzadziku und Sibylle Kordes vom JZ Ost hatten die Genossen gleich drei versierte Gesprächspartner.

Einen Teil des Angebots erläuterte zunächst Markus Beckmann: „In den Räumen des Jugendzentrums kommen beispielsweise die OGS-Kinder der Barbaraschule zum Essen, es gibt Nachhilfekurse, aber auch Bandproben und Tanzunterricht finden hier statt.“

Viele der SPD-Mitglieder kannten sich gut in den Räumen aus, waren entweder selber als Jugendliche regelmäßig vor Ort oder sind nun mit ihren Kindern bei Veranstaltungen zu Gast. Sie stellten aber auch den Handlungsbedarf fest. Frederik Werning fasste es so zusammen: „Man sieht dem Gebäude an, dass es schon vor einigen Jahrzehnten geplant und gebaut wurde. Es gibt insbesondere außerhalb einige Dunkelzonen, die geradezu für unerwünschte Aktionen einladen. Aus unserer Sicht muss hier baulich etwas passieren.“ Der aktuelle Zustand sei für den Ortsteil mit den meisten Jugendlichen in Ahlen nicht tragbar und erschwere die gute Arbeit des Teams der Stadt Ahlen. „Wir werden dieses Thema in die Fachausschüsse mitnehmen und wollen schauen, was möglich ist“, so der Ortsvereinsvorsitzende. Hierbei seien insbesondere die Ergebnisse der Sozialraumanalyse für Süd/Ost, die aktuell durchgeführt wird, spannend. Auch das integrierte Handlungskonzept biete Ansatzpunkte.

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