Lions Club Ahlen-Münsterland
Entenrennen der Superlative

Ahlen -

Über 140 Preis, 3000 Rennenten und ganz viel Begeisterung für die Sache – das Entenrennen 2019 bot am Sonntag beste Unterhaltung.

Montag, 10.06.2019, 18:00 Uhr
. . . und machen sich mit Steffens Hilfe auf den Weg ins Ziel. Die Modellboote des SMC wirbeln dabei den Pulk ordentlich durcheinander.
. . . und machen sich mit Steffens Hilfe auf den Weg ins Ziel. Die Modellboote des SMC wirbeln dabei den Pulk ordentlich durcheinander. Foto: Martin Feldhaus

So viele Preise? Gab es noch nie. Und 3000 quietschgelbe Enten, die die Werse komplett in Beschlag nehmen? Gab es auch noch nie. Die achte Auflage des Entenrennens vom Lions Club Ahlen-Münsterland brach am Pfingstsonntag gleich mehrere Rekorde.

Neben der hohen Anzahl der Preise und Rennenten war dabei auch das Interesse der Ahlener in diesem Jahr extrem groß. „Wir haben alle 3000 Lose schon vor der Mittagspause verkauft“, berichtete Lions-Club-Präsidentin Agnes Weber von einem enormen „Run“ auf die Lose. Wer danach noch etwas Gutes tun wollte, der konnte die Spendendosen des Lions Clubs bestücken und danach ein kurzweiliges Rennen der gelben „Raser“ auf der Werse beobachten.

Doch auf einen weiteren Rekord mussten die Organisatoren vom Lions Club in diesem Jahr verzichten: Nachdem die zwei prall gefüllten „Big Packs“ die Enten nach dem von Moderator Jörg Pastoor eingeleiteten Countdown ins Wasser fallen ließen, entpuppte sich bei etwas schwierigen Strömungsverhältnissen das eine oder andere Hochgeschwindigkeitsgummitier sprichwörtlich als „lahme Ente“, so dass die Tauchergruppe der Feuerwehr sanft nachhelfen musste, damit sich die gelbe Masse auf den Weg Richtung Zieleinlauf machte.

Entenrennen des Lions Clubs Ahlen-Münsterland

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  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus
  • Gummienten und Feuerwehr arbeiteten beim achten Entenrennen Flosse in Flosse. Foto: Martin Feldhaus

Hilfe war auch bei dem einen oder anderen Ausreißer nötig, der sich nicht zum Ziel, sondern eher Richtung Werseufer bewegen wollte. Doch auch hier hatte die Feuerwehr alles im Griff und sorgte dafür, dass keine Ente verloren ging.

Und nicht nur die Feuerwehr gab hierbei ihr Bestes. Auch drei Modellbote vom Ahlener Schiffsmodellclub fuhren immer wieder durch den Entenschwarm hindurch und wirbelten diesen mächtig auf. Auch das war in diesem Jahr ein Novum, das bei den Zuschauern gut ankam.

Das Interesse an der achten Auflage des Entenrennens war sowieso riesig. Während sich die Schnabeltiere gemächlich zum Ziel bewegten, standen die Zuschauer in Zweier- oder gar Dreierreihen an der Werse. „Das ist eine sehr gute Resonanz“, freute sich Agnes Weber über die tolle Resonanz, die wohl auch auf das perfekte Wetter am Gourmet-Sonntag zurückzuführen war.

Besonders knubbelten sich die Zuschauer hierbei am Zieleinlauf an der Weststraße. Hier scharrten insbesondere viele Ahlener Kindergartenkinder nicht wie die Enten mit den Schnäbeln, sondern mit den Hufen. Der Grund: Zusätzlich zu den attraktiven Sachpreisen wurde an die ersten vier Enten, die über die teilnehmenden Kindergärten verkauft wurden, ein Sonderpreis in Höhe von insgesamt 2000 Euro ausgespielt. Und auf den waren die Kids natürlich heiß.

Nach dem Zieleinlauf ging es dann an die mit Spannung erwartete Ermittlung der Gewinnerenten. Alle Losnummern stehen online unter www.lions-ahlen.de.

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