Ahlener Mammutstadt
Hälfte der Ferienpässe schon vergriffen

Ahlen -

Die Hälfte der Ahlener Mammutpässe sind schon verkauft. Sie sind Eintrittskarten für die Kinderstadt, die in diesem Sommer zum Juk-Haus zurückkehrt. Wer noch mitmachen will, sollte sich jetzt sputen.

Mittwoch, 19.06.2019, 14:12 Uhr aktualisiert: 19.06.2019, 16:54 Uhr
Mammons können sich Kinder verdienen, die einen Mammutpass besitzen.
Mammons können sich Kinder verdienen, die einen Mammutpass besitzen. Foto: Stadt Ahlen

Knapp zwei Wochen nach Verkaufsstart für die Ferienspielpässe sind bereits mehr als die Hälfte aller Eintrittskarten ins Ferienvergnügen vergriffen. Ab sofort ist der Verkauf in den Schulen eingestellt, die Pässe werden nur noch in den Jugendhäusern (JZ Ost und Juk-Haus), im Erdgeschoss des Rathauses (Zimmer E02) und in der Jugendecke Nord angeboten.

Das 31. Ferienspiel der Stadt Ahlen kehrt in diesem Jahr zurück zu seinen Wurzeln. Es findet als Mammutstadt vom 15. bis 26. Juli im und am sanierten Juk-Haus im Burbecksort statt (wir berichteten).

Anmeldungen sind weiterhin möglich, der Verkauf der restlichen 280 von 600 Mammutpässen läuft nach städtischen Angaben auf Hochtouren. Mitmachen können Mädchen und Jungen von sechs (sofern sie das erste Schuljahr vollendet haben) bis zwölf Jahren.

Zuletzt fand das Simulationsspiel Mammutstadt vor acht Jahren am Juk-Haus statt. Hier erlebten die Jungen und Mädchen, was sie schon von ihren Eltern kennen: Geld verdienen und sich daran freuen, was man mit Arbeit erreichen kann.

Das Spielkonzept der Mammutstadt basiert darauf, dass Kinder das Leben in einer Stadt nachspielen. Sie bewerben sich um Arbeitsplätze, verdienen dort ihr Geld und können damit verschiedene Dinge bezahlen wie etwa Snacks oder Ausflüge. Natürlich besteht das Leben in einer Stadt nicht nur aus Arbeit, viele weitere Bereiche wie Kultur, Sport, Reisen, Bildung und natürlich Politik sind ebenfalls Teil des Spielkonzepts und werden von den Kindern gestaltet.

Die Teilnahme an der Mammutstadt kostet auch in diesem Jahr 50 Euro. Ermäßigungen gibt es für Geschwisterkinder, 40 Euro für das zweite, 30 Euro für jedes weitere Kind. Das Jugendamt weist darauf hin, dass der Ferienpass bei Empfängern von Transferleistungen auch über die Münsterlandkarte als BuT-Leistung abgerechnet werden kann.

Die Mammutstadt ist auch für Menschen mit Behinderung ausgelegt. 15 Integrationshelfer verstärken das Betreuerteam und kümmern sich speziell um die Belange und Bedürfnisse dieser Kinder. Sibylle Kordes erteilt hierzu weitere Auskünfte unter Telefon 6 08 78. Bei Rena Lohel können sich Eltern informieren, die ihre Kinder gerne schon in die Frühbetreuung ab 8 Uhr geben möchten. Unter Telefon 01 78 / 6 67 71 71 nimmt sie Anmeldungen für das Angebot entgegen, das 15 Euro pro Woche zusätzlich kostet. Damit Kinder aus allen Orts- und Stadtteilen die Mammutstadt erreichen können, hat das Orgateam drei kostenlose Buslinien eingerichtet. Weitere Informationen unter www.mammutspiele.de.

Fragen rund um die Ferienspiele beantworten im Jugendamt Markus Beckmann (Telefon 5 93 60) und Anna Baumeister (Telefon 5 94 62), E-Mail jugendfoerderung@stadt.ahlen.de.

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