„Tönnis rockt“ am 13. Juli
Schöne Melodien münden in „unerhörte“ Musik

Tönnishäuschen -

Ein Sound, der über derzeitige musikalische Grenzen hinaus geht, erwartet die Gäste des Festivals „Tönnis rockt“ in diesem Jahr. Termin ist am Samstag, 13. Juli, ab 16 Uhr rund um die Alte Schule.

Donnerstag, 04.07.2019, 14:00 Uhr aktualisiert: 04.07.2019, 14:42 Uhr
Tiefgehende Texte sind ihre Spezialität: Singer/Songwriterin Hannah Stienen aus Duisburg.
Tiefgehende Texte sind ihre Spezialität: Singer/Songwriterin Hannah Stienen aus Duisburg. Foto: Hannah Stienen

Die wundervolle Singer/Songwriterin Hannah Stienen aus Duisburg eröffnet das Open-Air-Festival um 17 Uhr. Ihre tiefgehenden Texte verwandelt sie in schöne Melodien und Popsongs mit Ohrwurm­faktor.

Pierre Anhalter “, das sind vier Jungs aus dem Raum Bielefeld, die ihre neuen Songs aus ihrem zweiten Studioalbum „Besser als Musik”
auf die Bühne bringen. Die vielseitigen Elektro-, Pop- und Rocksounds versetzen die Zuhörer in ein herrlich rhythmisches Schwelgen.

Auf Mars, Venus, Jupiter und all den anderen Planeten sind sie 
bereits heiß gehandelt: „The Planetoids“ entführen mit intergalaktischem Indie, Disco und Pop in unentdeckte tanzbare und ener­giegeladene Sphären.

Zum Sundowner präsentiert das Team junge Hildesheimer Musikanten: „Blaufuchs“. Die Punk-Rocker beweisen, dass politische Haltung ganz ohne ein­fältige Parolen funktioniert und man von echten Gefühlen auch 
ohne Kitsch berichten kann.

International NuBeatz nennt sich der Sound von „Analogue Birds“. Pulsierendes Schlagzeug und simultan zum Didgeridoo gespieltes Keyboard erzeugen treibende Rhythmen, runde Subbässe und sperrige Effektflächen. Durch ihren energiegeladenen Austausch erschafft die Band so „unerhörte“ Musik für Ohr, Herz und Tanzbein.

Mit „Order 69“ gibt es die langersehnte Erlösung für Menschen, die beinahe die Hoffnung nach ehrlichen Gitarrensounds aufgegeben hätten. Wie Feuer und Benzin harmonieren die Rhythmusbrüder Özdemir und Leadsänger Ramin zusammen auf der Bühne. Mit den Klängen aus den experimentierfreudigen Zeiten des britischen Rock‘n‘Roll machen die Jungs aus Münster Musik für Morgen. Angezerrte Bässe und virtuose Drums pumpen souverän und kraftvoll durch die Songs - Hendrix hätte es gefallen und uns schon längst.

„Mother Black Cat“ wird alle zum Abschluss umhauen – mit „Kick-ass Female Fronted Alternative Hard Rock“ vom Feinsten. Eingängige Kompositionen und sehr persönliche Texte werden gepaart mit einer mächtigen Bühnenpräsenz. Was da von der Bühne knallt, ist mehr als „nur“ eine geballte Ladung leidenschaftlicher Rockmusik. Mit ihrer wilden Stage-Attitude bringen „Mother Black Cat“ Bewegung in die Beine und ein fettes Grinsen ins Gesicht.

Unterstützt wird das Tönnis-rockt-Team von der Tontechnik Kollmitz mit 
professioneller Bühnen und Soundanlage. Längst gibt es bei dem Festival nicht nur Rock auf der Bühne. Im Mittelpunkt stehen musikalische Besonderheiten sowie Headliner und bekannte Musikgrößen: von Rock, Pop, Blues, Reggae, German Hip-Hop bis zur Weltmusik, Elektro und Jazz. . .

Der Eintritt zu „Tönnis rockt“ ist frei und jeder ist willkommen. Das alljährliche Festival trägt sich allein durch Einnahmen aus dem Verzehr. Der Erlös kommt Erhalt und Ausbau der Alten Schule Tönnishäuschen zugute.

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