34. Ahlener Stadtfest
Stimmungshoch folgt auf Wettertief

Strömender Regen auf dem Marktplatz, Sorgen um Laune und Festprogramm, aber dennoch ein Happy End: Ein zumindest kleines Stimmungshoch folgt dem Wettertief, das Ahlener Stadtfest fällt selbstverständlich nicht ins Wasser.

Montag, 08.07.2019, 12:00 Uhr
Zu fünft – wie die „Beatles“ in ihren Anfängen – huldigt die Band „Kaiserkeller“ den „Fab Four“. Bei Hymnen wie „Hey Jude“ oder „Let It Be“ liegen sich die Fans in den Armen und singen aus voller Kehle mit.
Zu fünft – wie die „Beatles“ in ihren Anfängen – huldigt die Band „Kaiserkeller“ den „Fab Four“. Bei Hymnen wie „Hey Jude“ oder „Let It Be“ liegen sich die Fans in den Armen und singen aus voller Kehle mit. Foto: Peter Harke

Die Band „Kaiserkeller“ mit ihrem „Tribute to the Beatles “ macht am Samstagabend den Anfang: Mehrere Klassiker bringen den (noch zu leeren) Markt auf Touren, die Zeitreise in den britischen Rock‘n‘Roll beginnt in Russland: Auf „Back In The USSR“ folgen „Hey Jude“ und zahlreiche weitere Hymnen der „Fab Four“. Den Schlusspunkt setzt ein emotionales „Let It Be“, bei dem sich trotz strömenden Regens um kurz vor halb zehn die hartgesottenen Fans in den Armen liegen. Auch die spezielle Version von „She Loves You“ bringt die nach einer Hamburger Kultkneipe benannte Band mit: „Sie liebt dich“ schallt es von der Stadtfestbühne. Die „Beatles“ hatten die deutsche Version 1964 aufgenommen.

Muss „Kaiserkeller“ aufgrund der Wetterlage noch mit massivem musikalischen Einsatz den Publikumsmagneten geben, wird es für die junge Ruhrpottband „aberANDRE“ schon deutlich einfacher, die Massen zu bewegen. Mit dem Regenstopp strömen zu relativ später Stunde doch noch Hunderte von Ahlenern und Gästen auf den Platz und genießen die Darbietung der Oldschool-Band mit diversen elektronischen Einflüssen. Pop sowie Elemente von Rock und Rap heizen dem Publikum an Tag zwei des Stadtfestes gehörig ein.

Stadtfestsamstag: Vom Regentief zum Stimmungshoch

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  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
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  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
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  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Christoph Aulbur
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke
  • „Kaiserkeller“ hat‘s noch schwer, gegen den Regen anzuspielen. Als der sich verzieht, kommt aber wieder Stimmung auf. Foto: Peter Harke

Ein Jubiläum gibt es dann für Fans und Musiker der Band „Cartoon“. 25 Jahre nach ihrer Stadtfest-Premiere am 18. Juni 1994 bringt die Ahlener Coverband gut aufgelegt Klassiker der 70er, 80er und 90er zu Gehör. Ein Heimspiel.

Nicht nur auf dem Markt, auch an der Alten Lateinschule hinter der Bartholomäuskirche wird kräftig gefeiert. Denn während das Gros der Stadtfestbesucher die Livemusik am Bierwagen genießt, fühlt sich insbesondere das jüngere Publikum an der Cocktailbar der Schuhfabrik im Büz-Garten wohl.

Die Abordnung aus der Partnerstadt Penzberg bleibt dagegen ihrer Linie treu, die sie bereits am Samstagmorgen beim Aufstellen des 24 Meter hohen Gastgeschenks am Platz der Städtefreundschaft begonnen hat: Am bühnennächsten Stand in bayerischer Tracht und bei bester Laune rocken die Gäste aus dem Schongau um Bürgermeisterin Elke Zehetner gemeinsam mit zahlreichen Ahlenern den zweiten Abend in Folge. Auch Ahlens Bürgermeister Dr. Alexander Berger kann sich der Dynamik nicht entziehen: Nach stressgeladenen Wochen fällt dem Verwaltungschef die alles bestimmende Rathausfrage genauso von der Seele wie den anderen Ahlener Bürgern. Und so strebt die Stadtfest-Stimmung ihrem nächsten Höhepunkt zu.

Um ein Uhr folgt nämlich nach den „Beatles“-Klassikern die aktuelle Pop-Ikone Großbritanniens: „Sir Williams – the one and only Robbie Williams Tribute Show“ lässt es mit „Angels“, „Feel“ und „Sin Sin Sin“ noch einmal richtig krachen, die Ahlener feiern, als hätte es nie geregnet und nach Ende ihrer Entlassfeier in der Stadthalle mischen sich auch noch zahlreiche Abiturienten des Städtischen Gymnasiums unter das Partyvolk.

Mit Ende des Bühnenprogramms ist das Stadtfest 2019 aber noch lange nicht vorbei: Die Gastronomen rund um die „gute Stube“ dürfen sich an diesem Wochenende über ordentliche Umsätze freuen.

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