Letzter Akt der „Tralla-City“-Reihe
Vom groovigen Soul zu Pop und Rockigem

Ahlen -

Noch einmal ein Doppel-Höhepunkt mit viel Musik: So verabschiedet sich die Reihe „Tralla-City“ vom Sommer und ihrem Publikum auf dem Marktplatz.

Mittwoch, 14.08.2019, 15:45 Uhr aktualisiert: 14.08.2019, 16:00 Uhr
Am Freitagabend darf sich das „Tralla-City“-Publikum zum Abschluss der Sommerreihe auf gleich zwei beeindruckende Bands freuen. Dazu gehört die im Jahr 2008 gegründete Gruppe „Lakeside Inn“.
Am Freitagabend darf sich das „Tralla-City“-Publikum zum Abschluss der Sommerreihe auf gleich zwei beeindruckende Bands freuen. Dazu gehört die im Jahr 2008 gegründete Gruppe „Lakeside Inn“. Foto: Lakeside Inn

Zweifacher Hörgenuss in Live-Atmosphäre: Die Bands „Couscous“ und „Lakeside Inn“ gestalten den letzten Abend der Reihe „Tralla-City“ in diesem Jahr. Am Freitag, 16. August, sind alle Musikfreunde ab 21 Uhr auf dem Marktplatz willkommen.

Stella Haastrup (Gesang, Gitarre) und Phil Wood (Gitarre, Gesang) bilden das Duo „Couscous“. Beide sind schon lange als Musiker genreübergreifend aktiv und vereinen in dem Projekt „Couscous“ ihre langjährige Erfahrung mit der kompromisslosen Hingabe für den Moment und der Liebe zum authentischen Songschreiben.

Stellas charismatische Ausnahmestimme erinnert an Gesangsgrößen wie India Arie, Tracy Chapman und Whitney Houston. Phils virtuoses Gitarrenspiel erschafft hierzu kleine Feuerwerke zwischen den Zeilen und durch die Tatsache, dass die Songs von „Couscous“ im Dialog entstehen, wird aus der Musik spürbar mehr als die Summe ihrer Teile. Von folkigen Anklängen über groovige Soul-Arrangements bis zu feinfühligen Balladen spannen die beiden live einen weiten Bogen, der auch gerne durch die eine oder andere Improvisation bereichert wird.

Gespannt sein dürfen die Besucher anschließend auf „Lakeside Inn“. Gegründet 2008 schlug die Band zunächst Töne in Richtung Indie-Pop an, merkte allerdings schnell, dass sie sich eher in einem Zusammenspiel aus Pop, Alternative und Rock zu Hause fühlt. Bis heute blieb „Lakeside Inn“ dieser Stilrichtung treu, wenn auch in einer sich stetig wandelnden Weise. Nachlässen von Bands wie „U2“, „Tears for Fears“ und „Ultravox“ hauchen sie neues Leben ein. Ihre Songs klingen jedoch nicht nach angestaubtem 80er-Jahre-Pop. Vielmehr verbinden die Musiker Elemente jener Zeit mit der Nahbarkeit eines klassischen Pianosatzes und schnörkellosen – teils kraftvollen, teils zurückhaltenden – Gitarrenriffs, die hier und da von komplexen Orchestralthemen umwoben werden.

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