Großbaustelle kündigt sich an
Starke Beeinträchtigungen rund um den Kreisel

Tönnishäuschen -

Einer der am stärksten befahrenen Kreisverkehre im Stadtgebiet wird in Kürze Ausgangspunkt einer Großbaustelle. Warnbaken und Schilder stehen bereits, ab Mitte September starten die ersten Arbeiten inklusive Umleitungen.

Dienstag, 27.08.2019, 15:00 Uhr aktualisiert: 27.08.2019, 16:21 Uhr
Unübersehbare Vorboten: Die Großbaustelle am Kreisel von Tönnishäuschen wird starke Beeinträchtigungen auf den Verkehr haben. Auch die Strecke nach Vorhelm wird komplett erneuert.
Unübersehbare Vorboten: Die Großbaustelle am Kreisel von Tönnishäuschen wird starke Beeinträchtigungen auf den Verkehr haben. Auch die Strecke nach Vorhelm wird komplett erneuert. Foto: Christian Wolff

Warnbaken und Sperren in rot-weiß sind erste Vorboten für die Großbaustelle, die in Kürze starke Beeinträchtigungen auf den Verkehr rund um den vielbefahrenen Kreisverkehr in Tönnishäuschen, aber auch auf der Strecke zwischen Kapellendorf und Vorhelm zur Folge haben wird.

Mit einigen Monaten Verspätung beginnt die Regionalniederlassung Münsterland des Landesbetriebs Straßen.NRW zunächst mit der Umgestaltung der inzwischen 20 Jahre alten „Torte“ (die „AZ“ berichtete). Die Vorarbeiten sind bereits so weit abgeschlossen, dass ab Mitte September der Verkehr für die Dauer der Bauarbeiten mit Hilfe von Baustellenampeln durch den Kreisverkehr geführt werden kann.

Wer regelmäßig in diesem Bereich unterwegs ist, muss sich also auf weiträumige Umleitungen einstellen. Die Einmündung auf die Münsterstraße in Richtung Vorhelm ist nämlich während der gesamten Bauzeit gesperrt. Umgeleitet wird der Verkehr über Enniger (Kreisstraße 1, Landesstraße 792) oder über die Kreisstraße 42 in Richtung Ahlen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende dieses Jahres, heißt es in einer Pressemitteilung von Straßen.NRW.

Im Anschluss an diese Bauarbeiten ist außerdem die Umgestaltung der Münsterstraße ab dem Kreisverkehr bis zur Dorffelder Straße in Vorhelm vorgesehen. Wie zuletzt im Ortsausschuss vorgestellt, wird die Fahrbahn auf 7,50 Meter Breite reduziert, so dass auf der südlichen Seite Platz für einen 2,50 Meter breiten Geh- und Radweg ist. Die Gesamtkosten von 2,8 Millionen Euro trägt das Land.

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