Trauer um Anke Schwarte
Beier: „Sie wird uns sehr fehlen“

Vorhelm -

Mit großer Bestürzung haben viele Vorhelmer den Tod von Anke Schwarte aufgenommen. Jahrzehntelang war sie eng mit dem Vereinswesen, vor allem der TuS Westfalia verbunden. Der Ortsausschuss, dem sie zehn Jahre angehörte, hielt eine Schweigeminute ab.

Mittwoch, 04.09.2019, 19:00 Uhr
Anke Schwarte war über zehn Jahre Mitglied des Ortsausschusses Vorhelm.
Anke Schwarte war über zehn Jahre Mitglied des Ortsausschusses Vorhelm. Foto: Christian Wolff

Trauriger Beginn einer Sitzung des Ortsausschusses Vorhelm: „Am Freitag ist Anke Schwarte nach langer Krankheit verstorben“, informierte Hubertus Beier das Gremium am Dienstagnachmittag und rief zu einer Gedenkminute auf.

„Anke Schwarte war über zehn Jahre Mitglied unseres Ausschusses“, so Beier. Doch auch über die politische Ebene hinaus, sei die engagierte Vorhelmerin über viele Jahre eine feste Größe im gesellschaftlichen Leben des Wibbeltdorfes gewesen – ob im Vorstand der TuS Westfalia oder innerhalb der KG „Klein-Köln“, wo sie noch in der Session 2017/18 an der Seite von Oliver Thiel als Prinzenmariechen das Zepter schwang. Zuletzt hatte sie die Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes an der Enniger­straße an der Seite ihres Bruders Peter Wiethaup vorgenommen.

„Ihr lag Polemik immer fern. Sie wird uns sehr fehlen“, schloss Hubertus Beier. Die Beisetzung von Anke Schwarte erfolgt am kommenden Dienstag.

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