43. Pöttkes- und Töttkenmarkt eröffnet
Vielseitigkeit hat Tradition

Ahlen -

Der Markt läuft. Und er läuft gut: Bestes Spätsommerwetter, volle Straßen und Stände, dazu ein Programm für alle Altersklassen. Das deutete sich bereits bei der Eröffnung an.

Samstag, 14.09.2019, 15:00 Uhr
Der 43. Pöttkes- und Töttkenmarkt ist eröffnet: Unter strahlend blauem Himmel zeigten Dr. Alexander Berger (Bürgermeister), Christa Schwab (Emaillinchen), Dr. Olaf Gericke (Landrat), Josef Ostermann (Pöttkesminister), Jörg Hakenesch (WFG-Geschäftsführer) und Timm Ostendorf („Pro Ahlen“, v.l.) ebenso strahlende Gesichter.
Der 43. Pöttkes- und Töttkenmarkt ist eröffnet: Unter strahlend blauem Himmel zeigten Dr. Alexander Berger (Bürgermeister), Christa Schwab (Emaillinchen), Dr. Olaf Gericke (Landrat), Josef Ostermann (Pöttkesminister), Jörg Hakenesch (WFG-Geschäftsführer) und Timm Ostendorf („Pro Ahlen“, v.l.) ebenso strahlende Gesichter. Foto: Christian Wolff

„Zum Braten und zum Kochen geeignet, induktionsfest und nachhaltig.“ – Der Bürgermeister hätte fast schon unter die verkaufsgeschulten Marktbeschicker gehen können, so gekonnt pries er die Vorzüge des Jahrespöttkens 2019 an, das in diesem Jahr reißenden Absatz fand.

Zur Eröffnung des 43. Pöttkes- und Töttkenmarkts hatte Dr. Alexander Berger am Samstagvormittag jedoch auch Zahlen und Fakten zu bieten: „Rund 180 Aussteller unterstreichen die Vielseitigkeit dieser Veranstaltung“, sagte er. Das habe Tradition. Jörg Hakenesch, Geschäftsführer der Wirtschaftförderungsgesellschaft (WFG), beschrieb es so: „Noch größer, noch schöner, noch besser!“ Dass dann auch noch die Sonne strahlte, die prallgefüllte Innenstadt unter einem stahlblauen Himmel stand, setzte den umfangreichen Vorarbeiten der Organisatoren die sprichwörtliche Krone auf. „Wer auch immer für das gute Wetter verantwortlich ist, er hat alles richtig gemacht. Das macht gute Laune“, brachte es der WFG-Chef auf den Punkt.

Eröffnung des 43. Pöttkes- und Töttkenmarkts

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Für den klangvollen Auftakt sorgte das Blasorchester Dolberg, das erst vor wenigen Tagen in der Partnerstadt Penzberg aufhorchen ließ. „Unsere Musiker haben in Bayern einen so großen Eindruck hinterlassen, dass man sie schon abwerben wollte“, wusste der Bürgermeister zu berichten. Glücklicherweise erweist sich die Truppe aus dem Lambertusdorf weiterhin als treu und heimatverbunden, genau wie es die „Zutaten“ des Pöttkesmarktes sind. „Wir Westfalen sind vor nix fies“, flachste Landrat Dr. Olaf Gericke mit Blick auf die kulinarische Seite. „Wir können uns schon kurz nach dem Frühstück das erste Töttken reinhauen“, sagte er, bevor er sein Grußwort zur Markteröffnung in Reimform, begleitet vom Applaus der Besucher, zum Besten gab.

Die besagte Spezialität, zubereitet vom Hof Münsterland, hatte Georg Smeilus zu diesem Zeitpunkt bereits auf ein erstes Tablett gehoben, um bei den Eröffnungsgästen gleich einen schmackhaften Eindruck zu hinterlassen. Ebenso agierten die Freunde aus der Partnerstadt Teltow, deren Rübchentorte ebenso fest zum Pöttkesmarkt gehört wie das Emaillinchen, der Töpfer, Schuhmacher oder Korbflechter.

Timm Ostendorf, Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung – auf diese Bezeichnung legt der Verein großen Wert – „Pro Ahlen“, erklärte sein Engagement für diesen Markt so: „Uns ist es wichtig, den Standort Ahlen attraktiv zu halten.“

Noch größer, noch schöner, noch besser!

Jörg Hakenesch
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