Erntedankfest in Vorhelm
„Etwas Dankbarkeit weitergeben“

Vorhelm -

Die Felder sind abgeräumt, die Scheunen gefüllt: Zum Erntedankfest luden die Vorhelmer Landfrauen und der Landwirtschaftliche Ortsverband im Anschluss an den Familiengottesdienst ins Pfarrheim ein. Die Tafeln waren zum traditionellen Frühschoppen gedeckt.

Montag, 07.10.2019, 11:26 Uhr aktualisiert: 08.10.2019, 08:34 Uhr
Für die Kinder war beim Erntedankfest alles bestens vorbereitet: Zahlreiche Mandalas mit herbstlichen Motiven warteten im Pfarrheim darauf, ausgemalt zu werden. Die Vorhelmer Landfrauen hatten derweil die Kirche mit vielen guten Gaben dekoriert, für welche die Gemeinde am Sonntag ihren Dank aussprach.
Für die Kinder war beim Erntedankfest alles bestens vorbereitet: Zahlreiche Mandalas mit herbstlichen Motiven warteten im Pfarrheim darauf, ausgemalt zu werden. Die Vorhelmer Landfrauen hatten derweil die Kirche mit vielen guten Gaben dekoriert, für welche die Gemeinde am Sonntag ihren Dank aussprach. Foto: Johanna Fleuter

In herbstlichem Schmuck präsentierte sich derweil die Pfarrkirche, in der vom „Li-La-Laune-Chor“ bereits zuvor mit fröhlichen Dankliedern gute Laune verbreitet wurde.

Die Bänke waren gut gefüllt: Die Vorhelmer Gemeinde versammelte sich, um für die Gaben der diesjährigen Ernte zu danken. Grundsätzlich bedanke man sich viel zu selten, erklärte Pastoralreferent Stefan Bagert in seiner Predigt. Nicht nur für die gute Ernte, sondern auch für das lebensnotwendige Wasser, für unseren guten Lebensstandard und viele weitere Dinge solle man stets dankbar sein.

Um das Erntedankfest nicht nur selbst zu feiern, sondern „etwas von der Dankbarkeit auch weiterzugeben“, wie es in der Messe hieß, wurden neben der Kollekte auch Lebensmittel gesammelt, die nach dem Gottesdienst an das Sozial-Kaufhaus „Warenkorb“ des Ahlener Caritasverbands gespendet wurden.

Im Anschluss an den Gottesdienst ging es für die Gläubigen im nahen Pfarrheim an der Ennigerstraße weiter. Die Landfrauen und der Landwirtschaftliche Ortsverband sorgten mit einem großzügigen Buffet für das leibliche Wohl und für die Kinder lagen zahlreiche Mandalas zum Ausmalen bereit. Ortsverbandsvorsitzender Ulrich Averberg griff das Thema der Messe gleich auf – und bedankte sich bei allen helfenden Händen und für das Erscheinen: „Schön, dass so viele von Ihnen den Weg zu uns gefunden haben und wir nicht nur als Bauernclübchen unter uns sind“, sagte Averberg.

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