Dreharbeiten zu „Faking Bullshit“:
Klappe für den SEK-Zugriff

Ahlen -

Jetzt knallt‘s am Set: Für den Kinofilm „Faking Bullshirt“ ist jetzt auch das SEK in Ahlen im Einsatz: vermummt und mit Maschinenpistolen bewaffnet. 

Montag, 21.10.2019, 20:30 Uhr
Zündet er? Action am Set mit Adrian Topol. Für den Ahlener beginnt die neue Drehwoche sportlich. Die Schlüsselszenen werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Innenhof gedreht.
Zündet er? Action am Set mit Adrian Topol. Für den Ahlener beginnt die neue Drehwoche sportlich. Die Schlüsselszenen werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Innenhof gedreht. Foto: Ulrich Gösmann

Nürnberger Rostbratwürstchen mit Rührei zwischen Hausstürmung und krachenden Blendgranaten: Die SEK-Kräfte mögen es am Montagvormittag deftig. Annette Seggerts Catering-Service hat sich an der Bachstraße positioniert. Mit ihr die Crew von „Mavie Films“.

„Faking Bullshit“ – zweite Drehwoche. Und die hat es in sich. „Unsere dicksten Brocken“, schickt Produzent Eric Sonnenburg vorweg. „Wir drehen jetzt die Schlüsselszenen.“ Und die lassen Passanten an der Hammer Straße auf den großen Klinkerbau am Eckpunkt Bachstraße blicken.

Action im abgeschirmten Innenhof

Vermummte SEK-Kräfte, mit Maschinenpistolen bewaffnet, verschwinden immer wieder respekteinflößend im Haus – oder kommen raus, um sich am Catering-Point entspannt einen Kaffee zu drücken.

Mehr Action derweil im abgeschirmten Innenhof, die Schauspieler Adrian Topol sportliche Sprünge abverlangt. Doch: keine Details. Die erzählt später der fertige Film. Andere warten in voller Montur darauf, zum Einsatz zu kommen – für den Zugriff! Das Kommando gibt Misel Maticevic .

SEK-Einsatz für „Faking Bullshit“

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In Ahlen als SEK-Einsatzleiter auf der Seite des Guten, im Fernsehen gern in der Rolle des Bösewichts. Maticevic ist einer von denen, dessen Namen weniger bekannt sind. Sein Gesicht umso mehr.

Kreative Auszeit

Mehr Film(team) ist am Dienstag vor dem Gebäudekomplex zu sehen. Passanten seien vorgewarnt: Die Dreharbeiten verlagern sich in den Eingangsbereich. Mit Uniformierten, Einsatzfahrzeugen und viel Blaulicht. Drei Tage sind für die Schlüsselszenen eingeplant, dann geht es wieder zurück in die Hallen der Daimlerstraße.

„Ich bin extrem happy mit den bisherigen Bedingungen“, bilanziert Eric Sonnenburg. Die Kameras scheinen die sonnigen Stunden in Ahlen geradezu anzuziehen. Auch der Dauerregen des Wochenendes passte irgendwie in den Produktionsplan.

Die Crew hatte sich von Donnerstag bis Sonntag nach sechs Tagen Dauerdreh eine kreative Auszeit gegönnt und meldete sich am Montagmorgen „gut erholt“ am Set zurück, wie Sonnenburg wissen lässt. Sollte es weiter so gut laufen, dann ist schon am Wochenende Halbzeit für „Faking Bullshit“ in Ahlen.

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