Städtisches Gymnasium
Anregungen fürs Berufsleben

Ahlen -

Was kommt nach der Schulzeit? Der neunte Hochschultag am Städtischen Gymnasium gab Orientierung.

Donnerstag, 14.11.2019, 19:00 Uhr
Der Hochschultag bot viele Gesprächsmöglichkeiten. Hier informieren sich Adakan Cabukcu, Kerem Kazalan, Luke Osnabrügge und David Adesina bei Barmer-Mitarbeiter Jonas Reckmann.
Der Hochschultag bot viele Gesprächsmöglichkeiten. Hier informieren sich Adakan Cabukcu, Kerem Kazalan, Luke Osnabrügge und David Adesina bei Barmer-Mitarbeiter Jonas Reckmann. Foto: Ralf Steinhorst

Die Berufs- und Studienwahl stand am Mittwochvormittag im Fokus des Städtischen Gymnasiums. Mit dem inzwischen neunten Hochschultag bot die Schule nicht nur ihren Oberstufenschülern, sondern auch denen des St.-Michael-Gymnasiums und der Fritz-Winter-Gesamtschule Orientierungsmöglichkeiten mit Informationsgesprächen an Ständen und mit Vorträgen durch die Vertreter der teilnehmenden 27 Aussteller.

„Ich hoffe, ihr bekommt ein paar Anregungen für euer zukünftiges Berufsleben“, wünschte Schulleiter Meinolf Thieman den Schülerinnen und Schülern effektive Gespräche bei dem alle zwei Jahre stattfindenden Hochschultag. Denn wie wichtig die richtige Berufswahl sei, zeigten Statistiken. Diese belegten, dass die Mehrheit der Berufstätigen ihren Job bis zum Eintritt in den Ruhestand nicht wechselt.

Die Aussteller kamen aus verschiedenen Bereichen der Berufsausbildung, von Hochschulen, Unternehmen und Institutionen und standen – oftmals auch mit eigenen Auszubildenden – für Gespräche bereit.

Die Uni Twente war interessant. . .

Lukas Osnabrügge

Erstmals vertreten waren die Universitäten aus Bielefeld und dem niederländischen Twente, die Kaldewei GmbH und Swiss Life sowie die Stadt Ahlen mit ihrem Personalamt und dem Projekt „Jugend stärken“.

„Die Aussteller finden es gut, sich an Infoständen und in Vorträgen präsentieren zu können“, freute sich Organisator und Schulverwaltungsassistent Hans-Jürgen Gerdes über viel Zuspruch für das Konzept.

Dass nicht alle Stände oder Vorträge nur bestimmte Berufe vorstellten, lockerte das Konzept auf. „Mit dem Projekt ,Jugend stärken‘ wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass wir sie auf dem Weg ins Berufsleben über den heutigen Tag hinaus begleiten können“, formulierte Mehmet Tanli am Stand der Stadt Ahlen sein Ziel.

Die Barmer GEK fuhr wie 16 andere Aussteller eine Doppelstrategie mit Standbesetzung und Vortrag. „Alles, was den Beruf angeht, findet am Stand statt, Gesundheitsmanagement wird im Vortrag präsentiert“, zog Regionalgeschäftsführer Jonas Reckmann die thematische Trennung. Denn im Vortrag ging es um „Brain fit“, also schnellere und effektivere Arbeitsmöglichkeiten. Und die Sparkasse Münsterland Ost schickte Auszubildende als Vortragsreferenten, die hautnah aus ihrer Ausbildung berichteten.

„Die Uni Twente war interessant, da standen Gesprächspartner, die selbst studiert haben“, kam die Praxisnähe auch bei Schüler Luke Osnabrügge gut an.

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