Mops-Prozess
Gutachten des Experten als Kernstück

Ahlen/Münster -

Im Zivilprozess um Mops „Edda“, von ihrer neuen Besitzerin auf „Wilma“ umgetauft, hat der zuständige Richter am Landgericht in dem Verkündungstermin am Mittwoch einen Beweisbeschluss verkündet.

Mittwoch, 04.12.2019, 16:30 Uhr
Mops Edda 
Mops Edda  Foto: dpa

Danach soll neben der Beiziehung der Akten ein Sachverständigengutachten zu dem Gesundheitszustand des Hundes und den geltend gemachten Behandlungskosten eingeholt werden. Ferner wurde ein weiterer Verhandlungstermin für den 4. März 2020 bestimmt. In dieser Verhandlung sollen zwei Zeuginnen zu den Einlassungen des Beklagten zum Gesundheitszustand des Hundes gehört werden.

Rechtsanwalt Wolfgang Kalla, der die Interessen der neuen Besitzerin vertritt, bezeichnet das medizinische Sachverständigengutachten als „das Kernstück“ des Verfahrens.

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