Der „Ahlener Advent“ läuft
Vor dem Fest „durchschnaufen“

Ahlen -

Im Beisein von hohem Besuch wurde der „Ahlener Advent“ feierlich eröffnet: Nikolaus, Knecht Ruprecht und zwei Engel wohnten den Grußworten von Stadt, WFG und „Pro Ahlen“ bei.

Samstag, 07.12.2019, 19:40 Uhr aktualisiert: 09.12.2019, 09:48 Uhr
Jörg Hakenesch, Timm Ostendorf, Engel Sara, Bürgermeister Dr. Alexander Berger, Engel Lilli, der Nikolaus und Knecht Ruprecht (v.l.) eröffneten den „Ahlener Advent 2020“.
Jörg Hakenesch, Timm Ostendorf, Engel Sara, Bürgermeister Dr. Alexander Berger, Engel Lilli, der Nikolaus und Knecht Ruprecht (v.l.) eröffneten den „Ahlener Advent 2020“. Foto: Ralf Steinhorst

Wenn der Nikolaus schon mal in Ahlen zu Gast ist, dann kann er auch gleich den „Ahlener Advent“ miteröffnen. Dazu ließ sich der Heilige Mann am frühen Freitagabend nicht lange bitten. Die Ahlener übrigens als Besucher auch nicht, trotz leichten Nieselregens fanden sie sich zahlreich auf dem Marktplatz ein.

„Wenn man sieht, wie viele Menschen hier sind, liegt das sicher auch am Nikolaus, Knecht Ruprecht und den Engeln Sara und Lilli“, begrüßte Bürgermeister Dr. Alexander Berger die Ehrengäste, dankte aber auch allen, die zur Organisation des Weihnachtsmarktes beigetragen hatten: „Es ist schöner, etwas gemeinsam zu gestalten, als gegeneinander zu arbeiten.“

Ein Bummel über den „Ahlener Advent“

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Der Bürgermeister betonte aber auch, dass man die kommenden Tage auf dem „Ahlener Advent“ auch barrierefrei genießen könne. Kein Kabel liege herum. So könnten alle auch vor Weihnachten „mal ein Stück durchschnaufen“.

Der „Pro-Ahlen“-Vorsitzende Timm Ostendorf fand, es sei schön anzusehen, wie sich der Weihnachtsmarkt weiterentwickelt hat. „Ahlen ist nicht nur eine Stadt, in der wir arbeiten, sondern wo wir auch leben“, befand er und gab mit WFG-Geschäftsführer Jörg Hakenesch zur Unterfütterung seiner Aussage an zwei Ständen je 75 Frei-Glühweine aus.  

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