Rappelvoller Adventstreff in Dolberg
Alle Erwartungen übertroffen

Dolberg -

Der verjüngte Vorstand des Heimatvereins Dolberg geht mit neuem Schwung heran und wagte am Samstag mit einem Adventstreff einen Neuanfang des einstigen Weihnachtszaubers. Und der war mehr als gelungen.

Montag, 09.12.2019, 12:00 Uhr
Die Klänge des Blasorchesters Dolberg schufen den passenden Rahmen auf dem Dorfplatz.
Die Klänge des Blasorchesters Dolberg schufen den passenden Rahmen auf dem Dorfplatz.

„Er kommt , er kommt!“ – Es ist Samstagnachmittag, 17 Uhr. Auf dem Dorfplatz gibt es kaum noch ein Durchkommen für Nikolaus und Knecht Ruprecht. Unter den Klängen des Dolberger Blasorchesters bahnen sie sich einen Weg durch die wartende Menschenmenge.

Adventstreff 2019: Nach vielen Jahren hat der neue Vorstand des Heimatvereins eine Neuauflage gewagt und gewonnen. „Das ist Wahnsinn, die große Resonanz hat unsere Erwartungen weit übertroffen“, freuen sich Vorsitzender Ludger Markenbeck und sein Team nach der erfolgreichen Premiere. Eine große Feuerschale auf dem Dorfplatz sorgt für einen optischen Blickfang und Wärme. Die Plätze im Zelt sind schnell besetzt. Ein Trecker des Schlepperstammtisches Dolberg e.V. mit dem Vorsitzenden Dirk Wehler und Tönne Hermes ist Anziehungspunkt für Kinder. Einmal am Steuer zu sitzen, ist eine tolle Erfahrung. Die machen auch die Zwillinge Jannis und Moritz. Die Großeltern Klaus und Rita Dümmer haben alle Mühe, die Zweijährigen wieder herunterzuheben. Sie kosten die ungewohnte Umgebung richtig aus. „Wir hätten gerne noch weitere Traktoren aufgestellt, aber sie haben entweder ein Saisonkennzeichen oder sind schon eingelagert für den Winter“, bedauert eines der Vereinsmitglieder.

An den Getränke- und Imbissständen drängen sich die Besucher. Die Auswahl ist groß, für alle Geschmäcker ist gesorgt; deftige Würstchen, Reibekuchen, aber auch süße Waffeln und Plätzchen finden reißenden Absatz wie auch der weiße und rote Glühwein, Kaffee, Kakao und mehr.

Adventstreff in Dolberg

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Der Nikolaus verteilt 150 Stutenkerle, die im historischen Backofen des Heimathauses an der Twieluchtstraße gebacken worden sind. Als saftige Zugabe gibt es Mandarinen.

Beim anschließenden offenen Singen unter der Leitung von Martin Göcke erklingen traditionelle Weihnachtslieder. Eberhard Bredner übergibt einen Karton mit Liedtexten an den Dirigenten. „Die reichen nie. Nächstes Jahr brauchen wir 100 mehr“, raunt er ihm zu. Nächstes Jahr? Alles klar, dann steht einer Wiederholung ja offensichtlich nichts im Wege.

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