Neue Städtische Gesamtschule
Anmeldung ab 1. Februar möglich

Ahlen -

Große Erleichterung und Freude herrscht an der Städtischen Sekundarschule nach dem Ratsbeschluss zu deren Umwandlung in eine Gesamtschule. Damit sei ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen, sagte die kommissarische Schulleiterin Elisabeth Beier bei einem Elterninfoabend.

Samstag, 21.12.2019, 10:00 Uhr
Die heutige Städtische Sekundarschule an der Sedanstraße wird zum Schuljahr 2020/21 in eine Gesamtschule umgewandelt.
Die heutige Städtische Sekundarschule an der Sedanstraße wird zum Schuljahr 2020/21 in eine Gesamtschule umgewandelt. Foto: Sekundarschule Ahlen

Jetzt geht alles ganz schnell. Nur eine Woche, nachdem der Stadtrat mit seinem mehrheitlichen Votum den Weg dafür frei gemacht hat, hat die Verwaltung am Freitag den Antrag auf Umwandlung der Städtischen Sekundarschule Ahlen in eine Gesamtschule an die Bezirksregierung Münster abgeschickt. Christoph Wessels , Fachbereichsleiter für Schule, Kultur und Weiterbildung, rechnet „zeitnah“ mit einer positiven Entscheidung, denn alles sei gut vorbereitet worden, nicht erst seit der Ratssitzung. Man stehe seit Monaten in ständigem Austausch mit der Bezirksregierung, so Wessels.

Für die neue Gesamtschule, die mit Beginn des Schuljahres 2020/21 an den Start gehen soll, ist ebenso wie an der Fritz-Winter-Gesamtschule ein vorgezogenes Anmeldeverfahren vorgesehen. Die Schule hat die Termine bereits auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Demnach können Eltern ihre Kinder erstmals am Samstag, 1. Februar, sowie in der Folgewoche dann von Montag, 3. Februar, bis Donnerstag, 6. Februar, für die fünfte Klasse anmelden.

„Wie wir das Anmeldeverfahren konkret gestalten, wird der Schulträger noch mit der Bezirksregierung besprechen“, erklärte die kommissarische Schulleiterin Elisabeth Beier am Donnerstagabend bei einer Elterninformationsveranstaltung in der Schule. Man könne jedoch davon ausgehen, dass künftig alle Kinder aus der Stadt Ahlen, die eine Gesamtschule besuchen wollen, auch einen Platz an einer der beiden Gesamtschulen bekommen. „Jetzt sind ja genug Plätze da“, so Beier, die sich mit ihrem Kollegium riesig über die beschlossene Umwandlung freut. „Am vergangenen Donnerstag ist ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen“, sagte sie.

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