Tollitäten verkauften BAS-Sessionsorden
„Eintrittskarten“ für den Straßenkarneval

Ahlen. -

Den Verkauf des BAS-Sessionsordens kurbelten am Samstag in der Fußgängerzone Stadtprinz Heinzpeter I. und das Kinderprinzenpaar erfolgreich an.

Montag, 27.01.2020, 17:52 Uhr
Kurbelten am Samstag in der Fußgängerzone den Verkauf des BAS-Sessionsordens an (v.l.): die Adjutanten Rainer Kersting und Ludger Karshüning, Stadtprinz Heinzpeter I. sowie das Kinderprinzenpaar Michel I. und Nika I. mit Standartenträgerin Lea Karshüning (v.l.).
Kurbelten am Samstag in der Fußgängerzone den Verkauf des BAS-Sessionsordens an (v.l.): die Adjutanten Rainer Kersting und Ludger Karshüning, Stadtprinz Heinzpeter I. sowie das Kinderprinzenpaar Michel I. und Nika I. mit Standartenträgerin Lea Karshüning (v.l.). Foto: Ralf Steinhorst

Beim Verkauf des BAS-Sessionsordens waren Ahlensias Tollitäten am Samstagmorgen in der Fußgängerzone ganz vorne mit dabei. Denn es sind nur noch etwas mehr als vier Wochen, bis die Jecken Ende Februar mit Kinderkarnevalsumzug, Rathaussturm und Rosenmontagsumzug (24. Februar) den Karneval von den Sälen auf die Straßen der Wersestadt verlagern. Vor allem der Rosenmontagszug soll mit Musikkapellen bereichert werden, doch die sind nicht kostenlos zu haben. Deshalb standen nicht nur Stadtprinz Heinzpeter I. (Przyluczky), Kinderprinz Michel I. (Rings) und Kinderprinzessin Nika I. (Friedrich) mit ihren Gefolgen und Karnevalisten aus allen Gesellschaften vor der „Spielerei“, dem Modehaus Adler und der Papeterie Sommer, um den BAS-Sessionsorden an die Frau und den Mann zu bringen.

Schon auf den bisher absolvierten Sessionsauftaktfeiern und Galasitzungen haben die Karnevalisten kräftig BAS-Orden und Sessionspins unter die Narren gebracht mit dem Ziel, die Finanzierung des Rosenmontagszuges zu stemmen. Mit dem Verkauf in der Fußgängerzone werben die Jecken jedes Jahr auch bei den Bürgern um Unterstützung, die nicht an den karnevalistischen Saalveranstaltungen teilnehmen. Mit den Einnahmen werden vor allem die Kapellen bezahlt, die im Rosenmontagszug für musikalische Abwechslung sorgen.

Am Samstag, 8. Februar, werden die Jecken ab 10 Uhr noch einmal in der Fußgängerzone unterwegs sein, um Orden und Pins als schmucke „Eintrittskarten“ für den Straßenkarneval zu verkaufen. Der BAS-Orden wird zum Preis von vier Euro angeboten, der Pin zum Preis von 2,50 Euro. Außerdem sind sie auf den noch ausstehenden Galasitzungen und bei den Karnevalsvereinen sowie in den Geschäften „Die Spielerei“ und Lotto Thiele, ehemals Mühlensiepen, in der Oststraße erhältlich.

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