Kinderkarneval der Ponystation
Eine Polonaise nach der anderen

Ahlen -

Der närrische Nachwuchs schunkelt sich beim Kinderkarneval der Ponystation so richtig in Form.

Donnerstag, 20.02.2020, 16:58 Uhr aktualisiert: 21.02.2020, 17:20 Uhr
Der „Po-Ki-Ka“ bringt ganz unterschiedliche Nachwuchstruppen der verschiedenen Ahlener Karnevalsgesellschaften auf die Bühne. Sie zeigen, zum Teil auch als Solo, was sie können.
Der „Po-Ki-Ka“ bringt ganz unterschiedliche Nachwuchstruppen der verschiedenen Ahlener Karnevalsgesellschaften auf die Bühne. Sie zeigen, zum Teil auch als Solo, was sie können. Foto: Reinhard Baldauf

Wenn die Ponystation „Toni Hämmerle“ zum Kinderkarneval ruft, dann ist die Stadthalle zum Bersten voll. Am Mittwoch feierten Kinder mit und ohne Behinderung mit ihren Eltern oder Betreuern begeistert Karneval .

Wenn die Ponystation „Toni Hämmerle“ zum Kinderkarneval ruft, dann ist die Stadthalle zum Bersten voll. Am Mittwoch feierten Kinder mit und ohne Behinderung mit ihren Eltern oder Betreuern begeistert Karneval.

Die Einrichtungen für Menschen mit Behinderung lieferten zahlreiche Programmpunkte. Für die Ahlener Karnevalsgesellschaften ist es ohnehin eine gute Tradition den „Ponystation-Kinder-Karneval“ (Po-Ki-Ka) zu unterstützen.

Der Vorsitzende der Ponystation, Thorsten Pälmke , begrüßte die kleinen und großen Narren sowie hohen Besuch. Aus dem Kreishaus war Landrat Dr. Olaf Gericke gekommen und auch Bürgermeister Dr. Alexander Berger hatte es sich nicht nehmen lassen, wieder dabei zu sein. Thorsten Pälmke, Dr. Alexander Berger und Dr. Olaf Gericke huldigten einer ganz wichtigen Person an diesem Nachmittag: Anni Pietrzik , „Po-Ki-Ka“-Sitzungspräsidentin. Sie führte wieder humorvoll durch das bunte Programm und ließ eine närrische Rakete nach der anderen steigen. Die beiden Politiker hatten sogar ein „Flachgeschenk“ dabei. Für Anni Pietrzik gab es den neuen Kreishaus-Karnevalsorden, den selbstverständlich auch Thorsten Pälmke erhielt.

Den Auftakt machte dann die Trommlergruppe von der Vinzenz-von-Paul-Schule in Beckum. Dann marschierte das Kinderprinzenpaar Michel I. mit Nika I. und Standartenträgerin Lea sowie der „Kükengarde“ ein. Die närrischen Nachwuchstalente der „Narrhalla Ahlensis“ mischten mächtig auf. Da hatte es Seine Tollität Heinzpeter I. schwer, dies noch zu überbieten. Aber er hatte ja neben seinem großen Gefolge auch die „Happy Trumpets“ unter der Leitung von Ralf Doodt dabei.

Der Ahlener Stadtprinz wird meist nur „HP“ genannt. Sitzungspräsidentin Anni machte aus dieser Abkürzung für Heinzpeter ganz einfach „Happy Prinz“. Keine Frage – die Tollität bekam seine Prinzessin für einen Nachmittag an die Seite gestellt. Johanna I. erhielt zahlreiche Geschenke, bevor sie mit ihrem Karnevalsprinzen das weitere Programm verfolgte (wie berichtet).

PoKiKa 2020

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  • PoKiKa in der Stadthalle.

    Foto: Reinhard Baldauf
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  • Was für ein Spaß! PoKiKa füllte auch in dieser Session die Ahlener Stadthalle.

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Auf der Bühne ging es Schlag auf Schlag. Nach „Nett-un-oerndlik“-Tanzmariechen Chiara schmetterte sich Florian von der Vinzenz-von-Paul-Schule die Seele aus dem Leib und wurde mächtig gefeiert. Erfreut war Anni Pietrzik, dass „Klein-Köln“ seit Jahren dabei ist. Die Vorhelmer hatten die „Mini-Nixen“ mit einem Showtanz geschickt.

Nach dem Musikzug aus Nordkirchen wirbelte das Tanzduo Finja und Sophie der „Neustädter“ über die Bühne. Es ging mit Tanz weiter. Von der „Freudenthälern“ war Tanzmariechen Leoni die Vorbotin für Sänger Dirk Gebhardt. Er ließ eine Polonaise nach der anderen durch den Saal toben. Vor dem Finale brachte der ACC seine Jugendtanzgarde auf die Bühne und DJK „Vorwärts“ ihre Showtanzgruppe.

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