Tierklinik spendet an Förderverein
Clowns muntern die Jüngsten auf

Ahlen -

Von Klinik zu Klinik: Das Team der Tierärztlichen Klinik hat im Rahmen einer Adventsaktion Geld gesammelt und das nun übergeben.

Mittwoch, 11.03.2020, 11:52 Uhr
Eine Spende für die Klinikclowns: Dr. Stefanie Neumann, Angelika Masjosthusmann, Ruth Kuretitsch, die Klinkclowns Lisette und Anton, Mario Wesselmann, Waltraud Hunke, Saskia Krys und Samira Goldschmidt (v.l.).
Eine Spende für die Klinikclowns: Dr. Stefanie Neumann, Angelika Masjosthusmann, Ruth Kuretitsch, die Klinkclowns Lisette und Anton, Mario Wesselmann, Waltraud Hunke, Saskia Krys und Samira Goldschmidt (v.l.). Foto: Ralf Steinhorst

Eine Spende von 500 Euro übergaben Mitarbeiter der Tierärztlichen Klinik am Montag dem Förderverein Kinderklinik. Ziel war, die Besuche der Klinikclowns zu unterstützen.

„Wir wollten uns auch für kleine menschliche Zweibeiner engagieren“, begründete Tierärztin Dr. Stefanie Neumann augenzwinkernd die Spende, die sie noch nett mit Spielzeug und mit Süßigkeiten ausgeschmückt hatte. In der Tierklinik habe sie es in der Regel mit Vierbeinern wie Hunden, Katzen oder Mäusen zu tun. Zusammen mit den Mitarbeiterinnen Samira Goldschmidt und Saskia Krys war Stefanie Neumann in die Kinderklinik gekommen, wo sie von den beiden Klinikclowns Lisette und Anton freudig mit einem Ständchen auf Geige und Ukulele begrüßt wurden.

Vom Nikolaustag bis Weihnachten hatten die Mitarbeiter der Tierärztlichen Klinik Ausstechformen für Plätzchen zusammen mit Rezepten verkauft und dann den Betrag auf 500 Euro aufgestockt. Die Entscheidung zur guten Tat sei im gesamten Team gefallen: „Viele von uns haben Kinder im Kleinkinderalter und auch viele Tierhalter haben ebenfalls Kinder“, berichtete Dr. Stefanie Neumann, dass die Aktion deshalb auch sehr gut angekommen sei.

Mario Wesselmann und seine Vorstandskollegen Waltraud Hunke, Ruth Kuretitsch und Angelika Masjosthusmann bedankten sich beim Team der Tierklinik: „Wir sind für jede Spende sehr dankbar, weil sie die Besuche der Klinikclowns auch künftig möglich machen.“

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