Nur 18 Liter pro Quadratmeter
Großes Unwetter blieb aus

Ahlen -

Regen, aber keine Großschadenslage, wie Wetterprognosen anfangs befürchten ließen: Bis auf wenige Gewitterausläufer blieb Ahlen am Sonntagabend außen vor. Auch die Feuerwehr musste nicht großartig tätig werden.

Montag, 15.06.2020, 14:05 Uhr aktualisiert: 16.06.2020, 10:48 Uhr
Das, was später eine Tiefgarage werden soll, hielt ausnahmsweise als Regenrückhaltebecken her. Gesehen an der Baustelle Richard-Wagner-Straße.
Das, was später eine Tiefgarage werden soll, hielt ausnahmsweise als Regenrückhaltebecken her. Gesehen an der Baustelle Richard-Wagner-Straße. Foto: Ulrich Gösmann

18 Liter pro Quadratmeter – das war angesichts der für Sonntagabend befürchteten Unwetterkapriolen nicht viel. Und auch von Seiten der Feuerwehr gab es kein erhöhtes Einsatzaufkommen zu vermelden, wie Ronald Pälmke auf Redaktionsnachfrage bestätigt: „Ich würde von einem normalen Landregen sprechen.“ Diverse kleinere Alarmierungen habe es gegeben, unter anderem, weil zu viel Wasser in einen Lichtschacht gedrungen war und ein Kanal an der Combrinkstraße in Dolberg überlief. „In allen Fällen musste die Feuerwehr aber am Ende nicht mehr tätig werden“, so Pälmke. Da habe es andere Gemeinden deutlich mehr getroffen.

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