Arbeiterwohlfahrt Ruhr-Lippe-Ems
Geprüfte Qualität

Ahlen -

Prüfung bestanden: Die Arbeiterwohlfahrt im Bereich Ruhr-Lippe-Ems erhielt einen Qualitätsnachweis für ihr zertifiziertes Qualitätsmanagement-System.

Samstag, 27.06.2020, 11:05 Uhr aktualisiert: 01.07.2020, 14:06 Uhr
Arbeiterwohlfahrt Ruhr-Lippe-Ems: Geprüfte Qualität
Foto: Stefan Kuster / Arbeiterwohlfahrt

Nicht nur die Schüler erhalten in diesen Tagen ihre Zeugnisse. Auch die Arbeiterwohlfahrt (Awo) im Bereich Ruhr-Lippe-Ems hält jetzt einen Qualitätsnachweis in Händen und hat eine Prüfung bestanden: das sogenannte Überwachungsaudit ihres zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems.

Es bestätigt den Erfolg unserer Bemühungen, Qualität auf hohem Niveau anzubieten und zu erhalten.

Rainer Goepfert

„Es bestätigt den Erfolg unserer Bemühungen, Qualität auf hohem Niveau anzubieten und zu erhalten“, sagte Rainer Goepfert , Geschäftsführer der Awo Ruhr-Lippe-Ems. Mit dem TÜV-Siegel bescheinigt die unabhängige, anerkannte Zertifizierungsstelle LGA Intercert einerseits weiterhin eine gute Arbeit gemäß der DIN-ISO-Norm 9001:2015. Andererseits wird auch die Einhaltung der weitergehenden eigenen Normen der bundesweiten Arbeiterwohlfahrt bestätigt. In den Blick genommen hatten zwei Auditorinnen verschiedene Einrichtungen und Dienste der Geschäftsbereiche Kinder und Familien, Gesundheit und Teilhabe sowie Zentrale Dienste.

Es gibt viele positive Entwicklungen und Veränderungen, die von den Auditorinnen benannt wurden.

Rainer Goepfert

„Das Qualitätsmanagement ist im Vorjahr im Rahmen unserer Fusion an vielen Stellen weiterentwickelt worden. Es gibt viele positive Entwicklungen und Veränderungen, die von den Auditorinnen benannt wurden“, erläuterte Goepfert. Das Audit war dabei für alle Beteiligten unter den durch die Corona-Pandemie erschwerten Bedingungen eine besondere Herausforderung. Goepfert unterstrich, dass die Krisen-Regelungen des Qualitätsmanagements in dieser Corona-Zeit gut funktioniert haben: „Ich freue mich darüber und bedanke mich bei unseren Mitarbeitern, dass sie die Krisen-Instrumente gut nutzen.“

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