Müllabfuhr fährt Stichstraße unverhofft nicht an
Wendehammer-Planung „für die Tonne“

Vorhelm -

Die Anwohner einer Stichstraße der Siedlung „Im versunkenen Garten“ sind sauer. Auf dem Wendehammer vor ihren Haustüren sollte eigentlich ein Müllfahrzeug wenden können. Doch das ist nun doch nicht möglich, denn die Stadt hat neue Wagen angeschafft, die zu groß dafür sind. Von Christian Wolff
Mittwoch, 01.07.2020, 05:55 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 01.07.2020, 05:55 Uhr
Viel Freifläche für einen Wendehammer. Für die Nachbarschaft um Daniel und Andrea Breier sowie Lisa Honsel, hier mit Finn (1), ist es „unnötiger toter Raum“, der eigentlich für die Müllabholung vorgesehen war. Doch die neuen Fahrzeuge der Stadt sind zu groß.
Viel Freifläche für einen Wendehammer. Für die Nachbarschaft um Daniel und Andrea Breier sowie Lisa Honsel, hier mit Finn (1), ist es „unnötiger toter Raum“, der eigentlich für die Müllabholung vorgesehen war. Doch die neuen Fahrzeuge der Stadt sind zu groß. Foto: Christian Wolff
Die Anwohner der kleinen Stichstraße des Wohngebiets „Im versunkenen Garten“ fühlen sich verschaukelt: Sämtliche Planungen ihrer Eigenheime hatten sich vor zwei Jahren um einen Wendehammer gedreht, der unbedingt so groß sein sollte, dass ein Müllfahrzeug darauf wenden können sollte.
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