Neue Rekruten in der „Westfalen-Kaserne“
Einschleusung per Kreislauf

Ahlen -

In veränderter Form startete in diesen Tagen die neue Grundausbildung in der „Westfalen-Kaserne“. Los ging‘s mit der Einschleusung, die coronabedingt andere Abläufe als bisher hatte. Von Christian Wolff
Samstag, 08.08.2020, 10:32 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 08.08.2020, 10:32 Uhr
Das ist „Station 0“: Bevor die eigentliche Einschleusung beginnt, müssen sich die neuen Rekruten erst einmal desinfizieren. Einen eigenen Satz Mund-Nasen-Schutz gibt‘s gratis dazu.
Das ist „Station 0“: Bevor die eigentliche Einschleusung beginnt, müssen sich die neuen Rekruten erst einmal desinfizieren. Einen eigenen Satz Mund-Nasen-Schutz gibt‘s gratis dazu. Foto: Bundeswehr / Michelske
Aufgrund der Hygienemaßnahmen rund um Covid 19 musste auch die Grundausbildung in der „Westfalen-Kaserne“ völlig umstrukturiert werden. In diesen Tagen kamen neue Rekruten in die sogenannte Einschleusung. Die kommenden drei Monate werden die Soldaten in einem Rhythmus von zwei Wochen im Dienst sein, im Anschluss werden sie in den Stundenabbau geschickt.
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