St.-Franziskus-Hospital
Einlass nur mit besonderer Erlaubnis

Ahlen -

Das St.-Franziskus-Hospital reagiert auf den Anstieg der Coronafälle in Ahlen.

Freitag, 16.10.2020, 13:42 Uhr aktualisiert: 19.10.2020, 10:14 Uhr
Steigende Coronazahlen: das heißt Besuchsverbot beziehungsweise Einlass nur mit Sondergenehmigung.
Steigende Coronazahlen: das heißt Besuchsverbot beziehungsweise Einlass nur mit Sondergenehmigung. Foto: St.-Franziskus-Hospital

Zum Schutz von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern vor dem Corona-Virus gilt ab Samstag, 17. Oktober, bis auf Weiteres eine erneute Besuchssperre im St.-Franziskus-Hospital. Aufgrund der aktuell steigenden Corona-Infektionszahlen in Ahlen und im restlichen Kreis Warendorf tritt erneut diese Präventionsmaßnahme in Kraft.

Das Virus stellt für kranke und alte Menschen eine besondere Bedrohung dar. Das St.-Franziskus-Hospital möchte seine Mitarbeiter, aber auch Besucher bestmöglich davor schützen. Weiterhin wird es eine Sonderreglung geben: Besucher, die zuvor eine Ausnahmeregelung mit der jeweiligen Station beziehungsweise den zuständigen Medizinern getroffen haben, erhalten einen Besucherausweis.

Dieser ist bereits am Krankenhauseingang vorzuzeigen. Mögliche Ausnahmebesucher können Angehörige von schwererkrankten Patienten, Eltern von Kindern sowie frisch gewordene Eltern sein. Um das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten, müssen Besucher mit einer Ausnahmegenehmigung das Krankenhaus durch die Besucherschleuse in der Eingangshalle betreten. Neben der Datenblattkontrolle findet noch ein Screening der Körpertemperatur statt. Besucher mit Fieber oder anderen Infekt-Symptomen bleibt auch weiterhin der Angehörigenbesuch verwehrt.

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