Arbeit mit dem Fugenvergusskocher
Fünfter Mann in der Kolonne ein „heißer Typ“

Ahlen -

Mit ihrem Fugenvergusskocher machen die Umweltbetriebe der Stadt einen wichtigen Schritt nach vorne, was die Flexibilität bei Reparaturen kleinerer Asphaltschäden angeht. Das Spezialgerät verhindert, dass Hitze, Frost und Regen aus einem kleinen Schaden ein großes Schlagloch machen. Von Christian Wolff
Dienstag, 03.11.2020, 20:53 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 03.11.2020, 20:53 Uhr
Achtung, Baustelle: Dirk Schumacher (r.) und Josef Ringhoff bringen die heiße Bitumenflüssigkeit auf die schadhafte Fahrbahndecke des Wirtschaftswegs am Dolberger Henneberg. Danach wird der Bereich mit Quarzsand abgestreut. Nur wenige Minuten später ist die Stelle wieder befahrbar.
Achtung, Baustelle: Dirk Schumacher (r.) und Josef Ringhoff bringen die heiße Bitumenflüssigkeit auf die schadhafte Fahrbahndecke des Wirtschaftswegs am Dolberger Henneberg. Danach wird der Bereich mit Quarzsand abgestreut. Nur wenige Minuten später ist die Stelle wieder befahrbar. Foto: Christian Wolff
Der Anhängerwagen erinnert ein wenig an eine Feldküche. Dampf steigt über ihm auf, im Inneren dreht sich ein stangenartiges Rührsystem, das den Behälterinhalt wie einen Eintopf in Bewegung hält. Doch der Duft der vermeintlichen Gulaschkanone, die in auffälligem Orange daherkommt, ist alles andere als appetitanregend. Hier wird eine Bitumenflüssigkeit auf Temperatur gebracht.
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