Jahresbilanz der „Ahlener Stadtbildmacher“
Gezerre um Holtermann geht weiter

Ahlen -

Die Mitgliederversammlung im März 2020 konnten sie gerade noch abhalten, dann kam der erste Lockdown. Seitdem läuft die Arbeit der „Ahlener Stadtbildmacher“ eher im Hintergrund, aber genauso engagiert.
Dienstag, 05.01.2021, 06:33 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 05.01.2021, 06:33 Uhr
Bleiverglaste Fenster, kunstvolle Holzarbeiten: Nicht nur die Fassade von Haus Holtermann, sondern auch sein Inneres ist für die „Ahlener Stadtbildmacher“ ein echtes Herzensanliegen. Vorsitzende Silke Büscher-Wagner will die Hoffnung auf eine Rettung des Gebäudes nicht aufgeben.
Bleiverglaste Fenster, kunstvolle Holzarbeiten: Nicht nur die Fassade von Haus Holtermann, sondern auch sein Inneres ist für die „Ahlener Stadtbildmacher“ ein echtes Herzensanliegen. Vorsitzende Silke Büscher-Wagner will die Hoffnung auf eine Rettung des Gebäudes nicht aufgeben. Foto: Christian Wolff
Sie waren hochmotiviert gestartet. Doch unmittelbar nach der Mitgliederversammlung der „Ahlener Stadtbildmacher“ am 4. März 2020 im „Glückaufheim“ kam der erste Lockdown. Danach war nichts mehr wie vorher.
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