Wer zahlt den Kammerjäger am Krämerskamp?
Ratteninvasion in den Gärten

Ahlen -

Rattenärger am Ahlener Krämerskamp: Anwohner sehen die Nager vom leerstehenden Betriebshof-Gelände herüberhuschen. Lüften läuft in Zeiten des ohnehin schon einengenden Lockdowns nur noch unter Aufsicht. Von Ulrich Gösmann
Dienstag, 12.01.2021, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 12.01.2021, 20:00 Uhr
Hinter sich sehen sie den Ausgangspunkt der Rattenplage am Krämerskamp (v.r.): Anita und Dieter Gödrich, Michaela Freyer mit Sohn Finn und Marion Xalcin. Die Nager kämen jetzt auf neuer Nahrungssuche vom stillgelegten Betriebshofgelände zu ihnen rüber. Bevorzugte Beute: Baumhaselnüsse.
Hinter sich sehen sie den Ausgangspunkt der Rattenplage am Krämerskamp (v.r.): Anita und Dieter Gödrich, Michaela Freyer mit Sohn Finn und Marion Xalcin. Die Nager kämen jetzt auf neuer Nahrungssuche vom stillgelegten Betriebshofgelände zu ihnen rüber. Bevorzugte Beute: Baumhaselnüsse. Foto: Ulrich Gösmann
Kaum ist das alte Betriebshofsgelände geräumt, spielen die Ratten verrückt. So empfinden es jedenfalls Anwohner am Krämerskamp. Ihnen kommen Nager neuerdings in die Gärten. Und erste Aufforderungen der Stadt in die Briefkästen, auf eigene Kosten Kammerjäger zu beauftragen, um das Problem zu lösen. Für „städtische“ Ratten?
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