„Fit in Ahlen“ spendet FFP2-Masken
Entlastung für Menschen in Not

Ahlen -

Gesundheitsschutz darf keine Frage der finanziellen Mittel sein. Deswegen spendet das Fitness- und Physiotherapie-Studio „Fit in Ahlen“ FFP2-Masken an das Forum gegen Armut und den Warenkorb der Caritas.

Freitag, 22.01.2021, 12:45 Uhr aktualisiert: 22.01.2021, 12:50 Uhr
„Fit in Ahlen“ spendet FFP2-Masken fürs Forum gegen Armut und den Warenkorb (v.l.): Freddy Avdic, Brigitte Schmidt, Pierre Hartkamp, Jan Winkler, Angelika Sciarrotta und Elisabeth Wieland.
„Fit in Ahlen“ spendet FFP2-Masken fürs Forum gegen Armut und den Warenkorb (v.l.): Freddy Avdic, Brigitte Schmidt, Pierre Hartkamp, Jan Winkler, Angelika Sciarrotta und Elisabeth Wieland. Foto: Peter Schniederjürgen

Zertifizierte FFP2-Masken bieten einen vielfach höheren Schutz vor Infektionen als eine herkömmliche Maske aus Stoff. Sie sind aber recht teuer. Die Vorschrift, diese oder OP-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Supermärkten zu tragen, ist für viele sozial schlechter gestellte Menschen eine herbe Belastung. „Gesundheitsschutz darf keine Frage der finanziellen Mittel sein, denn diese Masken schützen ja nicht nur den Träger“, sagt Pierre Hartkamp, Mitinhaber des Fitness- und Physiotherapie-Studios „Fit in Ahlen“. Gemeinsam mit seinem Partner Jan Winkler hat er sich entschlossen, je 200 der gut schützenden Masken an die Klienten des Forums gegen Armut und des Carias-Warenkorbs zu übergeben.

Für unsere Kunden ist das eine große Erleichterung.

Elisabeth Wieland

„Wir statten ebenso unsere Mitarbeiter täglich mit diesen Masken aus und wollen damit ein Zeichen setzen, das jeder sich gegen die Pandemie engagieren kann“, erklärt Winkler die Spende. Die beiden Geschäftsleute sind sich mit den Empfängern der Spende, Elisabeth Wieland , Angelika Sciarrotta, Brigitte Schmidt vom Warenkorb und Freddy Avdic vom Forum, einig. So geht echtes bürgerschaftliches Engagement in der Krise. „Für unsere Kunden ist das eine große Erleichterung“, bedankt sich Elisabeth Wieland. Dem pflichtet auch Freddy Avdic bei: „Das schützt nicht nur die Träger, und es hilft die Fallzahlen zu senken.“ Zusätzlich halten die Studioinhaber noch weitere 200 Masken für die Schulen bereit.

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