Hotline der Stadt
Etwas Licht im Impf-Dschungel

Ahlen -

Probleme bei der Impfterminanmeldung? Die Suche nach einer Fahrmöglichkeit zum Impfzentrum? Oder einfach Fragen zum gesamten Prozedere? In all diesen Fällen soll eine städtische Hotline helfen.

Montag, 01.02.2021, 17:59 Uhr
Anne Althaus und Simon Büscher helfen bei der Orientierung, wenn es um die Impftermine für Seniorinnen und Senioren geht.
Anne Althaus und Simon Büscher helfen bei der Orientierung, wenn es um die Impftermine für Seniorinnen und Senioren geht. Foto: Stadt Ahlen

Die städtische Leitstelle „Älter werden in Ahlen“ bietet gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden und weiteren Kooperationspartnern Unterstützung für Seniorinnen und Senioren rund um das Thema Impfen an. Dafür ist die Seniorenhotline aus der ersten Phase der Corona-Pandemie wieder ins Leben gerufen worden.

„Ältere Menschen, die beispielsweise Probleme bei der Terminanmeldung haben, können sich bei uns melden“, erklärt Ulla Woltering , Fachbereichsleiterin für Jugend, Soziales und Integration: „Wir helfen auch, wenn es um Fragen zu den Fahrmöglichkeiten zum Impfzentrum geht oder einfach, wenn man das ganze Verfahren erklärt haben möchte. Wir wissen, dass es nicht für alle einfach ist, das Prozedere zu verstehen. Ich freue mich, dass wir auch in dieser Frage auf unsere Kooperationspartner zählen können. So können wir diese einbeziehen, wenn es mit einer Auskunft nicht getan ist.“

Ich freue mich, wenn wir helfen können und den Seniorinnen und Senioren in dieser besonderen Situation zur Seite stehen.

Anne Althaus

In Zusammenarbeit mit dem Ehrenamtsbeauftragten Simon Büscher wird Anne Althaus von der Leitstelle Älter werden in Ahlen das Hilfsangebot koordinieren. Von montags bis freitags ist die Hotline unter  5 97 43 täglich zwischen 8 und 15.30 Uhr besetzt.

Anne Althaus nimmt die Anrufe entgegen, berät bei Fragen und vermittelt bei Bedarf weitere Hilfen: „Ich freue mich, wenn wir helfen können und den Seniorinnen und Senioren in dieser besonderen Situation zur Seite stehen.“ Im Bedarfsfall kann die Stadt auch auf den Einsatz freiwilliger Helferinnen und Helfer bauen. „Einige Ehrenamtliche haben bereits ihre Unterstützung angeboten. Es ist ein gutes Zeichen, wie Haupt- und Ehrenamt ineinandergreifen“, betont Simon Büscher.

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