Testung in der Kita „Villa Regine“
14 positive Befunde

Ahlen -

Erleichterung bei Ludger Althoff, Einrichtungsleiter der Kita „Villa Regine“: 14 Coronainfektionen wurden im Rahmen der Testung am Freitag festgestellt. Er hatte Schlimmeres befürchtet.

Sonntag, 21.02.2021, 16:50 Uhr aktualisiert: 21.02.2021, 17:08 Uhr
Lichtblick für die „Villa Regine“: Einrichtungsleiter Ludger Althoff zeigte sich erleichtert, nachdem er die Testergebnisse vom Freitag erhalten hatte.
Lichtblick für die „Villa Regine“: Einrichtungsleiter Ludger Althoff zeigte sich erleichtert, nachdem er die Testergebnisse vom Freitag erhalten hatte. Foto: Ulrich Gösmann

„Es sieht gut aus. Wir hatten Schlimmeres befürchtet“, erklärt Ludger Althoff , Einrichtungsleiter der Kita „ Villa Regine “. Dort war in der vergangenen Woche die britische Virusmutante B.1.1.7 aufgetreten. Ein Kind sowie die Eltern eines zweiten Kindes waren betroffen.

Von den 76 Tests, die daraufhin am Freitag in der Einrichtung vorgenommen worden sind, seien 14 Ergebnisse positiv. Darunter sind sechs Patienten, die bereits zuvor schon als infiziert galten und demnach „noch positiv“ seien. Acht Infizierte seien neu hinzugekommen, darunter ein Kind aus der Einrichtung. Bei den anderen sieben handele es sich laut Ludger Althoff um enge Kontaktpersonen, die ebenfalls am Freitag getestet worden sind. Die Laboruntersuchung auf die britische Virus-Mutante steht in diesen Fällen noch aus.

Vorbereitung für die Wiedereröffnung

Am heutigen Montag werden noch einmal zwölf Menschen nachgetestet. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für die Wiedereröffnung am Dienstag. Seit dem 8. Februar ist die „Villa Regine“ komplett geschlossen. „Wir haben die Eltern angeschrieben, damit sie sich wegen des Betreuungsbedarfs melden“, sagt Ludger Althoff, der darauf aufmerksam macht, dass ihm ein Drittel der Mitarbeitenden noch nicht zur Verfügung steht.

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