Listenhunde
Höhere Steuern trotz aller Zusatzvorgaben

Ahlen -

Für Hunde, die gelistet und damit als Risikohunde eingestuft sind, wird eine höhere Steuer fällig. Ungerecht, finden drei Halterinnen solcher Hunde. Sie machen ihrem Unmut Luft. Von Peter Schniederjürgen
Montag, 12.04.2021, 20:02 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 20:02 Uhr
Fühlen sich diskriminiert (v.l.): Natalie Glazik mit Sohn Maikel und Hündin Djanna, Anke Hasenkamp und Anna van gen Hassend mit Rocky
Fühlen sich diskriminiert (v.l.): Natalie Glazik mit Sohn Maikel und Hündin Djanna, Anke Hasenkamp und Anna van gen Hassend mit Rocky Foto: Peter Schniederjürgen
Natalie Glazik, Anke Hasenkamp und Anna van gen Hassend haben eine Schwäche für Hunde. Allerdings für die sogenannten Listenhunde. Das sind Vierbeiner, die als besonderes Risiko gelten und für die neben anderen Regeln auch ein besonderer Satz an Hundesteuer gilt. Der ist hoch und sorgt für Unmut, dem die Hundehalterinnen gegenüber unserer Zeitung Luft machen wollen. Zumal erst vor wenigen Wochen die Steuer für den ersten Hund „normaler“ Rassen per Ratsbeschluss abgeschafft wurde. Die drei Frauen treffen sich am Rodelberg an der Langst. Denn hier ist ein favorisiertes Spaziergelände der Tierfreundinnen.
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