„Keiner geht verloren“
Glückauf-Stiftung springt ein

Ahlen -

Der Verein „Keiner geht verloren“ versucht auch in Zeiten des Distanzunterrichts, Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Nicht ganz einfach.

Samstag, 01.05.2021, 17:29 Uhr
Berni Recker (l.) und Burkhard Knepper (2.v.r.) freuten sich über die Spende, die Karina Krzewina und Karl-Heinz Meiwes übergaben.
Berni Recker (l.) und Burkhard Knepper (2.v.r.) freuten sich über die Spende, die Karina Krzewina und Karl-Heinz Meiwes übergaben. Foto: Peter Schniederjürgen

Der Schülerhilfeverein „Keiner geht verloren“ hat unter den Coronaschutzmaßnahmen besonders zu leiden. „Wir können nur noch Onlinehilfen anbieten und das gerade in dieser Zeit der Prüfungen für Abiturienten und Auszubildende“, bedauert Burkhard Knepper , Vorsitzender des KGV, die Tatsache. Das mache die Hilfe nicht nur schwieriger, sondern auch teurer – und das wiederum bei sinkendem Spendenaufkommen.

Arbeit ausschließlich spendenfinanziert

Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Hier sprang jetzt die Glückauf-Stiftung mit einer 1000-Euro-Unterstützung helfend ein. Die wurde am Donnerstag von Karl-Heinz Meiwes und seiner neuen Vorstandskollegin Karina Krzewina überbracht. „Die Leistungen des KGV sind absolut wichtig und die Arbeit muss unterstützt werden“, sagte Karina Krzewina.

Der Verein blickt auf eine große Anzahl von Erfolgen zurück. „Seit der Gründung konnten wir über 350 meist gefährdete Jugendliche in Ausbildungsplätze bringen“, erklärte Vereinsgründer Berni Recker im Rahmen der Scheckübergabe.

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