Mammutspiele 2018
Fairplay im Vordergrund

Ahlen -

Die 30. Mammutspiele sind eröffnet. Dabei kam selbst das Mammut ins Schwitzen. . .

Dienstag, 17.07.2018, 10:18 Uhr

Mutter Ester Iske, Betreuer Manuel und Mammutkind Mio Mielczarek sprechen den Mammuteid. Bürgermeister Dr. Alexander Berger und Moderator Tobi verfolgen den feierlichen Akt.
Mutter Ester Iske, Betreuer Manuel und Mammutkind Mio Mielczarek sprechen den Mammuteid. Bürgermeister Dr. Alexander Berger und Moderator Tobi verfolgen den feierlichen Akt. Foto: Ralf Steinhorst

„Ich erkläre die Mammutspiele 2018 für eröffnet!“ Mit dieser feierlichen Formel, gesprochen von durch Bürgermeister Dr. Alexander Berger , gingen die Jubiläumsspiele am Nachmittag mit der Eröffnungsfeier dann auch offiziell an den Start – nachdem die Bewohner der fünf Kontinente am ersten Tag schon fleißig darauf hingearbeitet hatten.

Mit dem feierlichen Einzug der 540 Kinder und Betreuer in den Sportpark Nord begann unter dem Jubel der Eltern, die den Schatten der Tribüne schätzten, die Eröffnungsfeier zu den 30. Mammutspielen. Moderatorin Miri hatte schnell ein Einsehen: Nachdem die Kontinente ihre Schlachtrufe herausgerufen hatten, durften auch sie in die sonnenfreie Zone der Tartanbahn. Dort ließ sich der Mammutsong „Go, Go, Olympia Go“ unter dem Mitklatschen der Eltern viel besser singen. „Sind die Kids gut“, war auch Moderator Tobias begeistert von der Generation 2018.

Erster Tag der Mammutspiele 2018

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  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst
  • Rund 500 Kinder besiedelten die Kontinente und feierten später eine heiße Eröffnung. Foto: Ralf Steinhorst

„Das ist schon toll, was ihr am ersten Tag geschafft habt – bei mir kribbelt es richtig“, stand Bürgermeister Dr. Alexander Berger in seiner Begeisterung nicht nach. Um gleich hinzuzufügen: „30 Jahre Mammutspiele, das ist einzigartig.“ Gefragt, ob es die auch im kommenden Jahr gibt, gab es vom Stadtoberhaupt ein eindeutiges „Ja“. Man wäre ja dumm, würde man diese Erfolgsgeschichte nicht weiterschreiben.

Der Bürgermeister betonte, dass in diesem Jahr besonders das Fairplay im Vordergrund steht. Um das zu dokumentieren sprachen Mutter Esther Iske, Mammutkind Mio Mielczarek und Betreuer Manuel den Mammutspiele-Eid. Fehlte nach der Eröffnungsformel nur noch der Einzug des Mammuts mit der Fackel. Das hatte seit der Schlussfeier des vergangenen Jahres einmal die Welt umrundet und betrat mit seinem Alter von 41 000 Jahren dementsprechend gemächlich das Stadionrund. Fackelkind Shane Kerber konnten dann das Feuer entzünden. Übrigens hat Betreuer Simon, der sich als Rapper Slyser einen Namen gemacht hat, wieder einen Mammutsong geschrieben. Der heißt passenderweise „30 Jahre Mammutspiele Ahlen“.  

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