Dritter Tag in der „Mammutstadt“
Gute Vermittlung: Keiner arbeitslos

Mammutstadt -

Erstmals nehmen am dritten Tag der „Mammutstadt“ die Stadtteile die Organisation des morgendlichen Warm-Ups in ihre Hände. Die „Olfenbütteler“ sind als erste gefordert.

Mittwoch, 17.07.2019, 16:16 Uhr aktualisiert: 22.07.2019, 15:51 Uhr
Auftragsarbeit für die Kunsthandwerker, ein „Mammut-News“-Schild muss her. Darum kümmerten sich Mathis, Leopold, Amadeus, Deniz, Leon und Bennett (v. l.).
Auftragsarbeit für die Kunsthandwerker, ein „Mammut-News“-Schild muss her. Darum kümmerten sich Mathis, Leopold, Amadeus, Deniz, Leon und Bennett (v. l.).

Gefunden sind inzwischen auch die Bürgermeisterkandidaten. Sie laufen zu ihrem eigenen Warm-Up auf; für die vier Bewerber stehen Radiointerviews, Fotoshooting und Wahlkampf auf dem Programm.

„Unser Jobvermittlungssystem klappt immer besser – wir haben keine arbeitslosen Kinder“, frohlockt Moderator Tobi gleich zum Warm-Up mit einer guten Nachricht auf der Bühne, ehe er die „Olfenbütteler“ in ihren knallig orangenen T-Shirts auf die Bretter bittet. Die haben sich mit ihrem Betreuer Kai etwas Besonderes ausgedacht, mit Tanzen geht alles besser. Aber vorher wird noch das Stadtteil-Handzeichen präsentiert, Piratentanz und der Kika-Tanzalarm bringen dann alle Bewohner in Wallung. „Seid ihr auch so verschwitzt?“, fragt Kai sicherheitshalber nach. Sind sie, Ziel erreicht, alle sind warm.

Nach dem Warm-Up geht es ab in die Arbeitsbereiche, die Artisten treffen sich in der Aula der Mammutschule. „Die Kinder können selbst entscheiden, was sie machen möchten“, erklärt Betreuer Thomas, auch bekannt als „Clown Püppi“. Die Auswahl ist mit Manegebasteln, Clownsnummern einstudieren, Akrobatik wie Pyramide bauen, auf der Slackline gehen oder Einradfahren reichhaltig. Slackline? Das Niedrigseil kenne man aus dem Niedrigseilgartenbereich, führt Betreuerin Lisa aus. Die Artistenabteilung hat inzwischen auch einen Namen: Zirkus Zapzarapp – das haben die Mammutstadtbewohner in einer Online-Umfrage so entschieden. In der kommenden Woche will der Zirkus sich zum Wanderzirkus verwandeln und wird am Mittwoch das Bühnenprogramm gestalten.

Der Stadtteil „Wasserturmstedt“ hat unterdessen einen „blinden“ Betreuer erhalten. Moderatorin Miri hat sich ganz geheim unter die Stadtteilbewohner geschlichen und malt mit ihnen Konservendosen an. „Wir basteln mit den Dosen Wassertürme“, erfüllt sich Miri damit einen Herzenswunsch und gibt ihren Mitbastlern eine weitere Aufgabe. Diese müssen ihr dabei helfen, dass sie beim Fotowettbewerb gegen Tobi als äußerst relaxter Betreuer gewinnt. Relaxt geht es auch in Olfenbüttel zu, dort erfahren die Stadtteilarbeiter, dass die Personaltrainer das versprechen was sie bezeichnet – nämlich die Bewohner sportlich trainieren und fit halten. Dafür hat Betreuerin Janina mit ihrem Team nicht nur ein Dehnungsprogramm erstellt. Davon haben alle etwas, wenig später bekommt der nächste Stadtteil von den Personaltrainern Besuch.

Dritter Tag in der „Mammutstadt“

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  • Jetzt nehmen die Stadtteile ihre Organisation selbst in die Hand. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Jetzt nehmen die Stadtteile ihre Organisation selbst in die Hand. Foto: Ralf Steinhorst
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Unterwegs sind auch die Forscher. Sie haben ein Klemmbrett dabei und führen bei ihrer Umfrage kleinlich Strichlisten. Wie hat das Mittagessen am Vortag geschmeckt und gab es lange Wartezeiten? Mal sehen, was dabei herauskommt.

Die ganz wichtige Umfrage mit nur einer Frage wird es am heutigen Donnerstag, dem wichtigen Wahltag, geben. Denn werden sogar Wahlurnen aufgestellt, wenn die Frage beantwortet werden soll: Wer wird der Bürgermeister der Mammutstadt? Auch hier ist Spannung garantiert.

Seid ihr auch so verschwitzt?

Betreuer Kai beim Warm-Up
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