Mammutianer als Unternehmer
Mammons wollen investiert sein

Mammutstadt -

Manche Mammutianer machen sich selbstständig mit ihren kreativen Ideen.

Montag, 22.07.2019, 15:50 Uhr aktualisiert: 23.07.2019, 10:58 Uhr
Läuft rund bei den beiden: Michelle und Paulina können sich an ihrem Zuckerwattestand über guten Absatz nicht beklagen. Links das (fast fertige) Wahrzeichen von Wasserturmstedt.
Läuft rund bei den beiden: Michelle und Paulina können sich an ihrem Zuckerwattestand über guten Absatz nicht beklagen. Links das (fast fertige) Wahrzeichen von Wasserturmstedt. Foto: Ralf Steinhorst

Nach dem Wochenende sind die Mammutstadtbewohner mit ihren Betreuern am Montagmorgen mit großem Elan in die zweite Woche des Ferienspiels gestartet. Langweilig wird es nicht, immer wieder finden sich neue Aufgaben in den Arbeitsbereichen. Selbst auf die angekündigten Hitzetage wird schon reagiert.

„Eure verdienten Mammons könnt ihr nur in diesem Jahr ausgeben“, weist Betreuer Tobi die Bewohner schon beim morgendlichen Warm-Up darauf hin, dass die Mammutstadtwährung nur noch in den kommenden Tagen in gute Geschäfte investiert werden können. Sportlich auflockern für den Tag ist also angesagt, die Stadtteilbewohner von Langstfurt übernehmen die Regie auf der Bühne – unter anderem mit dem Flummi­tanz. Das klappt ganz gut, auch die Betreuer zeigen, dass sie ihre im Liedtext angesprochene Gummielastizität durchaus zeigen können.

Nach soviel Bewegung k können die Mammutianer ihre Arbeit schwungvoll angehen. Wie die Beautyfachkräfte zum Beispiel. „Viele sind jetzt schon das zweite oder dritte Mal hier“, stellt Betreuerin Lisa fest, dass Schminken, Tattoos malen, Nägel lackieren, Haare färben oder frisieren gerade bei den Bewohnerinnen sehr gut ankommen. Da landet auch schon mal der eine oder andere Glitzer in der Frisur.

Sechster Tag in der Mammutstadt

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  • Mit Schwung geht‘s in die zweite Woche. Jetzt wollen die verdienten Mammons auch ausgegeben werden. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Mit Schwung geht‘s in die zweite Woche. Jetzt wollen die verdienten Mammons auch ausgegeben werden. Foto: Ralf Steinhorst
  • Mit Schwung geht‘s in die zweite Woche. Jetzt wollen die verdienten Mammons auch ausgegeben werden. Foto: Ralf Steinhorst
  • Mit Schwung geht‘s in die zweite Woche. Jetzt wollen die verdienten Mammons auch ausgegeben werden. Foto: Ralf Steinhorst

Nebenan im Medienraum sind unter anderem die Reporter beheimatet. Dort schickt Betreuerin Kira Carolin und Leonie zu Interviews in die Stadtteile, natürlich nicht ohne eingehende Vorbesprechung. Kira ist schon das vierte Mal als Betreuerin bei den Mammutspielen dabei, das erste Mal bei einer Mammutstadt: „Das ist toll, hier können Kinder mal das Erwachsenenleben simulieren.“ Das bedeutet auch, den Arbeitsbereich gut zu strukturieren. Denn neben dem Interviewteam sitzen Michel, Phil und Valentino am Rechner. „Wir schreiben darüber, was man hier alles so machen kann“, skizziert Michel die Arbeitsaufgabe. Alles, was die Reporter erarbeiten, erscheint schließlich auf www.mammutstadt.de im Bereich Kinderredaktion. Und da sind auf vier Seiten schon viele Texte und Fotos zusammengekommen.

In der Bäckerei steht die Produktion von Quarkbällchen und Pizza auf der Tätigkeitsliste. „Jeder bekommt ein Stück zum Probieren. Der Rest wird im Café verkauft“, erklärt Betreuerin Jolin, dass dort nichts verkommt. Was auch ihre Kollegin Jenny beherzigt, die wachsam darauf achtet, dass jeder Teigkrümel hinterher im großen Pizzateigklumpen eingeknetet wird. Käse, Tomatensoße, Paprika und Putensalami kommen nach dem Ausrollen drauf.

„Wir bringen es inzwischen auf 50 Briefe“, frohlockt Betreuer Julian im Postamt, dass sich der Postdienst herumgesprochen hat. Und zwar so gut, dass Daniel und Nela auf der Wiese schon mal das neue Postauto in postgelb anstreichen.

Auf der großen Wiese ahnen unterdessen Levi, Mika, Silas und Fabian, dass sich mit der angekündigten Hitze gut Mammons verdienen lassen. Eifrig malen sie an einem Plakat, mit dem sie den Verkauf von wiederverwertbaren Wasserbomben aus Schwamm ankurbeln wollen. „Für mehrere Schwämme wird es dann Rabatt geben“, kündigt Fabian eine Verkaufsförderung an.

Die brauchen Michelle und Paulina nicht, auch so stehen die Mammutstadtbewohner Schlange an ihrem Zuckerwattestand. Schließlich wollen die redlich verdienten Mammons auch für Annehmlichkeiten ausgegeben werden.

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